Wohin mit den Händen auf Fotos?

7 Tipps, damit du dir beim Posieren vor der Kamera zumindest ein bisschen weniger weird und hilflos vorkommst.

Kennst du das? Wenn die BFF sagt „Stell dich mal dort hin, das ist doch ein schöner Hintergrund“ – sie erwartet, dass du ablieferst und du so:

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Hach, was war das Posieren noch einfach, als man sich beim Schulfotografen nur entscheiden musste, ob man „Mit Zähne zeigen oder ohne?“ lächeln wollte. Wenn du heute versuchst, für einen möglichst natürlich wirkenden Schnappschuss zu posieren, kommst du dir einfach nur komisch vor? Und vor allem: Diese Hände! Wohin mit den Händen?! Wir haben 7 Tipps, was du mit deinen Händen beim Posen fürs Foto machen kannst.

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1. Streetstyle-Pose

So banal das auch klingt: Versuche einfach mal deine Hände nach unten hängen zu lassen. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Körperhaltung dann eher schlaff aussieht, kannst die Schultern zusammenziehen und deine Arme ganz leicht hinter deinen Rücken ziehen.

2. Arm in die Hüfte stützen

Die typische Pose, die einfach immer geht: Arm abwinkeln und locker an der Hüfte ablegen. Wenn du die Schultern bewusst lockerst und hängen lässt, wirkt die Pose auch nicht zu gewollt.

3. 90-Grad-Winkel

Als Alternative zum streng wirkenden Arme verschränken, kannst du stattdessen deine Arme im 90-Grad-Winkel vor der Taille kreuzen und eine Hand z.B. ans Kinn legen oder in deine Haare greifen.

4. Etwas in die Hand nehmen

Am einfachsten ist das Problem mit den Händen gelöst, wenn du einfach etwas in die Hand nimmst, etwa einen (wiederverwendbaren !) Kaffeebecher oder ein Notizbuch.

5. Hände an der Tasche ablegen

Wenn du eine Umhängetasche trägst, kannst du sie einfach mit den Händen umklammern als wäre es eine Clutch.

6. So tun, als ob du etwas an den Fingern hättest

Klingt komisch, wirkt auf Bildern aber tatsächlich nicht so gewollt wie man erst vermuten würde: Tu so, als ob du dir etwas von deinen Nägeln oder Fingerspitzen abzupfen würdest, sodass sich die beiden Hände vor dem Bauch leicht berühren.

7. Hände in die Hosen- oder Jackentasche

Im Zweifelsfall: Einfach die Schulter locker hängen lassen und die Hände in die Taschen stecken.

 

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