Zuviel getrunken und trotzdem kein Kater? So geht's!

Manchmal werden es ein paar Gläser mehr. Da hilft es doch, zu wissen, wie man am nächsten Morgen trotzdem frisch und munter aus der Wäsche schaut!

Ach, der Alkohol. Eine Hassliebe. Ja, es passiert den Besten unter uns, dass aus einem Glas nach Büroschluss auf komische und unerklärliche Weise fünf Gläser werden. Oder fünf Flaschen. Was tun, wenn man am nächsten Morgen frisch und munter im Büro sitzen soll? Nun, es gibt ein paar schlaue Tricks, wie der feuchtfröhliche Abend am nächsten Morgen nicht zum schmerzenden Kater wird!

Tipps gegen Kater - vor dem Trinken

1. Den Tag über viel Flüssigkeit trinken. Denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit, was zu den schlimmsten Kater-Symptomen (Kopfschmerzen!) führt. Wer also weiß, dass es abends ein Gläschen mehr werden kann, kann vor- und den Körper schon vorab mit Wasser versorgen.

2. Koffein vermeiden. Denn es entzieht dem Körper ebenfalls Flüssigkeit. In Kombination mit Alkohol verschlimmert es also den Flüssigkeitsverlust.

3. Für eine gute Unterlage sorgen. "Das ist ja nix Neues", hören wir euch sagen. Aber: The struggle is real! Und deshalb muss man es oft genug sagen. Das Essen im Magen sorgt dafür, dass der Alkohol langsamer ins Blut geht, was wiederum der Leber mehr Zeit gibt, ihn zu verarbeiten. Dadurch entsteht auch weniger gemeines Acetaldehyd im Körper, das für die meisten Kater-Symptome verantwortlich ist.

4. Antioxidantien zu sich nehmen. Denn sie helfen der Leber, den Alkohol zu verarbeiten und kämpfen gegen die freien Radikale, die bei dieser Arbeit entstehen.

5. Geheimwaffe Kurkumin. Der entzündungshemmende Wirkstoff im Gewürz Kurkuma unterstützt und schützt die Leber und reduziert freie Radikale.

Tipps gegen Kater - während des Trinkens

1. Langsam und in Maßen trinken. Finger weg vom Turbobier! "Mit Genuss" trinken anstatt die Shots nur so in sich reinzuschütten. Das gibt dem Körper mehr Zeit, den Alkohol zu verarbeiten.

2. Ein Glas Gin, ein Glas Wasser. Den Tipp hat uns damals schon Mama eingebläut, und sie wusste, wovon sie spricht. Weil Alkohol dem Wasser wie erwähnt Flüssigkeit entzieht, füllt ein Glas kaltes, klares Wasser die Reserven wieder auf, der Körper tut sich leichter. Nicht verkehrt: ein Prise Salz im Wasser, den Elektrolythaushalt wird's freuen.

3. Bei klarem Alkohol bleiben. Denn dunkle Flüssigkeiten enthalten mehr Verunreinigungen, die mit einem Kater in Verbindung gebracht werden. Bourbon hat die meisten davon, Wodka die wenigsten.

4. Kohlensäurehaltige Getränke vermeiden. Kohlensäure beschleunigt die Alkohol-Absorption, was wiederum die Leber stärker unter Stress setzt.

5. Nicht rauchen. Alle GesellschaftsraucherInnen werden jetzt stark sein müssen: Denn Studien haben gezeigt, dass Alkoholkonsum in Kombination mit Rauchen die Hangover-Symptome am nächsten Morgen verschlimmert.

Und jetzt: Cheers!

 

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