5 Tipps, die sofort zu mehr Entspannung im Alltag führen

Stehen Sie auch oft unter Anspannung und Stress? Dann sollten Sie versuchen, sich im Laufe des Tages immer wieder kurz zu entspannen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Stress, Zeit- und Leistungsdruck und eine große Verantwortung im Job oder im Privatleben sorgen oft zu Angespanntheit oder einem erhöhtem Stresspegel. Obwohl etwas Stress auch gut sein kann und Ihre Produktivität fördern kann, ist er auf Dauer doppelt so Gefährlich. Denn nicht Zufällig fallen die Worte Burn Out und Nervenzusammenbruch in unserer Gesellschaft so oft. Es gibt aber viele Entspannungsübungen, die Sie im Laufe des Tages als Ausgleich für berufliche und private Anforderungen einsetzen können, um stressbedingten Krankheiten vorzubeugen.

Quickies

1) Der Blick in die Ferne

Sie starren acht Stunden pro Tag in den Bildschirm und machen zuhause einfach weiter? Gesund kann das nicht sein. Also lassen Sie Ihren Blick ruhig mal in der Ferne abschweifen und verlieren Sie sich in Ihren Gedanken. Das wirkt beruhigend und entspannt auch die Augen.

2) Eine Tasse Tee

Es muss nicht immer Kaffee sein, wenn man im Stress ist. Fälschlicherweise greifen viele sofort zu der braunen Brühe. Trinken Sie ab und zu stattdessen eine Tasse Tee zur Beruhigung. Dies könnte zu einem regelmäßigen Entspannungsritual werden.

3) Blitz-Entspannung

Spannen Sie alle Muskeln Ihres Körpers an und halten Sie die Luft an. Zählen Sie innerlich bis fünf und lösen Sie mit einem kräftigen Atemstoß alle Anspannungen in Ihrem Körper.

4) Lachen
Lachen kann neben vielen anderen positiven körperlichen Veränderungen zu Entkrampfung und Entspannung führen. Die Konzentration der Stresshormone im Körper nimmt ab.

5) Bauchatmung

Die Bauchatmung setzt man unbewusst ein, wenn man beispielsweise schläft oder ganz entspannt ist. Sie ist die gesündeste Atmung und man kann sie bewusst und gezielt einsetzen, um einen Entspannungszustand zu erreichen.

Dabei atmet man zunächst tief in den Bauchraum ein, sodass dieser sich nach außen wölbt. Dann erst füllt sich der Brustraum mit Luft. Beim Ausatmen sinkt zuerst die Brust, dann der Bauch zusammen.

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