7 Wege, morgens glücklicher aufzuwachen

Genug davon, grantig grummelnd aus dem Bett zu fallen und keine Lust auf Sprüche wie "Na, mit dem falschen Fuß aufgestanden?"? Mit diesen sieben Tipps fällt der Start in den Tag leichter!

Weil die Art, wie wir morgens aufwachen und aufstehen, nicht nur eventuelle Mitbewohner beeinflusst (Guten Morgen, Resting Bitch Face!), sondern auch den Rest des ja noch so jungen Tages, ist es an der Zeit, den Grant auf den Wecker beseite zu schieben - man muss ja nicht gleich aus dem Bett springen, aber mit ein paar kleinen Tricks lässt sich die Laune ganz einfach heben!

1. Mit einem Lied aufwachen

Den kennt ihr schon? Mag sein, aber habt ihr es auch schon ausprobiert? Sei es Taylor Swift's "Shake it up" oder ein ruhiges "Morning has broken" von Cat Stevens, Musik macht das Leben leichter, Punkt. Und damit auch das Aufstehen. (Abgesehen davon, dass es um einiges schwieriger ist, den Snooze-Button zu drücken, wenn der Finger den Rhythmus des neuen Lieblingsliedes klopft).



2. Dehn dich doch mal wieder

Dieser Punkt fordert schon etwas mehr Überwindung. Aber ergibt Sinn: Stretching löst sämtliche körperlichen und mentalen Spannunge, die sich über Nacht eingestellt haben, und hilft dabei, sich zu sammeln und damit fokussiert in den Tag zu starten.



3. Hände weg vom Smartphone

Ja, es ist schwierig. Verdammt schwierig. Aber mal ehrlich: Sämtliche Emails und Social-Media-Feeds können warten, bis man auf dem Weg ins Büro in der Bim oder Bahn sitzt. Ja, sie können warten.

Denn wer gleich nach dem Aufwachen die Online-Welt checkt, macht mit einem Schlag alle Erholung der Nacht zunichte. Für Fortgeschrittene: Das Smartphone gleich komplett aus dem Schlafzimmer verbannen. Hilft beim Einschlafen und soll auch dem Sexleben nur zuträglich sein.



4. Sex macht müde Geister munter

Apropos Sexleben: Wie wär's mal mit Morgensex? Alleine die Tatsache, neben jemandem aufzuwachen, den man mag, ist Grund genug, den Tag gutgelaunt zu beginnen. Ein Morgen-Quickie als Draufgabe - besser geht's nicht! Hebt die Laune, entspannt den Körper, sendet Glückshormone ohne Ende aus und das Grinsen im Gesicht hält garantiert bis zur Mittagspause an.



5. Plane deinen Tag

Der Gedanke an Planerei und To-Do-Listen macht schon schlechte Laune? Moment, nicht zu schnell urteilen: Den vor dir liegenden Tag gedanklich durchzugehen hilft dabei, zu fokussieren, eventuell unnötige Dinge gleich von vornherein auszulassen oder nach hinten zu verschieben, und zeigt nicht zuletzt, worauf man sich freuen kann, zum Beispiel das Date am Abend oder ein Treffen mit Freunden.

6. Wach auf und rieche den Kaffee

Eine Studie der Seoul National University aus dem Jahr 2008 hat gezeigt, dass der Geruch von Kaffee, unmittelbar nach dem Aufwachen vernommen, bei Ratten dazu führte, trotz Schlafentzug mit Stress besser umgehen zu können. Wer kann, stellt seine Kaffeemaschine also so ein, dass gleich nach dem Weckerklingeln der Kaffeeduft in die Nase steigt.

7. Sag' mal wieder Danke!

Die einfachen Dinge sind manchmal die effektivsten: Rufe dir drei Dinge ins Gedächtnis, für die du dankbar bist. Das ist nicht viel, löst im Kopf aber ganz schön viel aus und zaubert das erste Grinsen des Tages ins Gesicht. (Auch, wenn man dankbar dafür ist, dass die neue "Gilmore Girls"-Staffel endlich startet).

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