4 Gewohnheiten, von denen Sie nicht wussten, dass sie Pickel verursachen

Trotz intensiver Pflege werden Sie Ihre Pickelprobleme einfach nicht los? Vielleicht liegt es an diesen kleinen Angewohnheiten, die wir alle täglich machen.

Nicht nur falsche Ernährung und Stress sind Pickelverursacher. Auch diese kleinen alltäglichen Angewohnheiten sind Schuld an unreiner Haut und können einfach vermieden werden:

1. Handy

Unser Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Egal wo wir gerade sind, sei es in der U-Bahn, in der Arbeit oder am Esstisch - das Handy ist immer dabei.
Doch im Gegensatz zu unseren Händen, säubern wir unser Handy viel seltener. Das führt dazu, dass sich Millionen von Bakterien darauf ansammeln können. Kein Wunder also, dass beim Kontakt mit der Haut (bspw. während dem Telefonieren) schnell Pickel entstehen.

Deshalb: Handy regelmäßig desinfizieren, dann werden auch die Pickel weniger.

2. Kissen

Wir schwitzen in der Nacht bis zu 40 % mehr als tagsüber. Es bildet sich auf der Haut aber nicht nur eine leckere Mischung aus Schweiß, Talg und abgestorbenen Schüppchen, dazu gesellen sich auch noch Hausstaub und Milben. Hört sich doch appetitlich an, oder?? Dazu kommen Rückstände von Cremen, Make-Up, Haarlack und Co., die sich alle auf unseren Kissenbezügen sammeln.
Darum ist es besonders wichtig, die Bettbezüge regelmäßig zu wechseln.

3. Haare

Wer sein Haar gerne offen trägt, ist ständig mit dem Wegstreichen lästiger Haarsträhnen aus dem Gesicht beschäftigt. Aber Achtung: Jedes Mal, wenn wir mit unseren Fingern dabei ins Gesicht fahren, werden eine Vielzahl an Schmutz und Bakterien von unseren Händen auf unser Gesicht übertragen.

4. Wenig Schlaf

Nicht nur, dass unsere Haut aufgrund von Schlafmangel fahler wirkt und hässliche Augenringe entstehen: Der durch wenig Schlaf verursachte Stresspegel führt zu unreiner und zu Pickeln neigender Haut.

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