#Rosebraid: So simpel funktioniert die Trend-Frisur

Sieht aufwendig aus, ist es aber nicht. So kommst du in vier Schritten zum Rosebraid!  

Diese Flowerpower für die Haare ist auf Insta mega angesagt. Und das Beste daran: Der Rosebraid funktioniert so simpel, dass ihn nicht nur Online-Schönheiten stylen, sondern auch wir im Alltag diese Traumfrisur nachmachen können.

In vier Schritten zum Rosebraid: 

1. Flechte eine oder mehrere Strähnen zu einem lockeren Zopf

2. Nun ziehst du die Strähnen an einer Außenseite des Zopfes vorsichtig auseinander, so dass große Wölbungen entstehen. Diese Wölbungen bilden später die „Blütenblätter“ des Rosebraid.

3. Jetzt wird der Zopf zu einer Schnecke zusammengewickelt, so dass die herausgezogenen Wölbungen nach außen zeigen. Anschließend das Ganze am Kopf mit Haarnadeln feststecken. 

4. Den Rosebraid nun mit Haarspray fixieren und fertig ist die Trendfrisur. Kleiner Tipp: Wer einen ganzen Strauß voller „Rosenzöpfe“ auf seinem Kopf tragen möchte, der flechtet gleich mehrere Strähnen über den Kopf verteilt zu solchen Flower-Power-Kunstwerken. Noch mehr Ideen für blumige Sommerfrisuren gibt es außerdem in unserer Bildergalerie. 

Einzelne Strähnen, die offen aus dem Rosebraid heraushängen, machen den Look noch lässiger.

Du suchst eine Hochsteckfrisur, die nicht jeder hat? Bitteschön; dieser Rosebraid-Kranz ist ein absolut romantischer Hingucker.

Hier treffen zwei Haartrends aufeinander: Der Rosebraid zum Bun geflochten ist der Mega-Hype auf Insta.

Ein Strauß aus echten (Pfingst-)rosen könnte nicht schöner sein: Drei Rosebraids in unterschiedlicher Größe und zartrosa Farbe machen einer echten Blumenwiese Konkurrenz

Wenn wilde Rosen auf einen ordentlichen Look treffen: Dieser Blumen-Style passt selbst in den strengen Büro-Alltag.

Flechtet man unter den Rosebraid einen klassischen, französischen Zopf, sieht es das Gesamtkunstwerk aus wie eine wunderschöne Blume, die man am liebsten direkt am Stil abpflücken möchte.

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