Worte zum April: Wenn weniger wirklich mehr ist

Offener Austausch

1 Min.

Worauf ich in der Fastenzeit gerne verzichtet hätte? Auf schlechte Witze, langweilige Gespräche und regnerische Tage. Bekanntlich sollte sich der Verzicht aber eher auf Dinge konzentrieren, deren Weglassen man zumindest großteils selbst beeinflussen kann.

Der Verzicht darauf sollte darüber hinaus einen zumindest mittelschweren Verlust bedeuten. Um auf der nach oben offenen Verzichtskala heuer eine noch höhere Punktezahl zu erreichen, habe ich mich ganz bewusst für eine mehr oder mittelschwere selbst verordnete Fastenkombination entschieden.

Neben dem Weglassen von Alkohol standen in den vergangenen Wochen auch Fleisch und Fisch auf meiner ganz persönlichen Verbotsliste.

Ganz nüchtern betrachtet hat sich der Verzicht überraschend gut angefühlt

Katharina Zierl, Redaktionsleitung der WIENERIN

Unverzichtbar

Wie sich das angefühlt hat? Ganz nüchtern betrachtet überraschend gut. So gut, dass ich Teile des Verzichtprogramms sogar in meinen Alltag integrieren möchte. Worauf ich inner- und außerhalb der Fastenzeit auf keinen Fall verzichten möchte?

Auf die WIENERIN und alles, was mit diesem von einem wunderbaren Team gestalteten Magazin in Verbindung steht. Ich hoffe, Ihnen geht es ähnlich, und wünsche Ihnen einen wunderbaren April ohne schlechte Witze, langweilige Gespräche und regnerische Tage. Dafür mit ganz viel Lesezeit und schönen, unverzichtbaren Momenten.

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