Marillenkuchen

Hochsommer ist Marillenzeit. Ab Mitte Juli finden sich die ersten österreichischen Marillen in den Obstregalen der Supermärkte. Nun heißt es schnell sein, denn heimische Ware ist nur für kurze Zeit erhältlich. Und damit machen wir z.B. unser Rezept der Woche: Flaumigen Marillenkuchen.

Für 8-10 Portionen

500 g Marillen
200 g Butter
200 g Staubzucker
200 g Mehl
4 Eigelb
4 Eiweiß
2 EL Vanillezucker
geriebene Schale von 1/2 Zitrone
10 g Zucker
3 EL Zimt
Mandelblättchen

1. Marillen waschen, halbieren und entkernen. Große Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit etwas Mehl einstäuben. Backrohr auf 200° C vorheizen.

2. Weiche Butter mit Staubzucker, Vanillezucker und Zitronenschale schaumig rühren. Dotter nach und nach einrühren.

3. Eiklar zu festen Schnee schlagen. Abwechselnd Mehl und Eischnee unter die Buttermasse heben.

4. Teig in die Auflaufform streichen, Marillen mit der Schnittfläche nach oben, nebeneinander in den Teig drücken. Zucker und Zimt vermischen und auf die Marillen streuen, so schmecken sie später nicht zu sauer.

5. Auflaufform im Backrohr auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen.

6. Etwas auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Mandelblättchen und Staubzucker bestreuen.

Tipp: Wer den Teig des Kuchens lieber dünner mag, streicht ihn auf ein eingefettetes Backblech. In diesem Fall 250 g mehr Marillen nehmen.

 

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