Diese 3 Frisuren schaden den Haaren

Ja, es gibt tatsächlich sowas wie ungesunde Frisuren, die beanspruchtes Haar zusätzlich strapazieren und Spliss fördern.

Tiefer Pferdeschwanz

Falsche Pflege, zu viel Hitze oder der falsche Polsterbezug – die Gründe für spröde Haare sind vielfältig. Tatsächlich können auch falsche Frisuren der Haargesundheit schaden – vor allem, wenn die Struktur der Haare ohnehin schon sehr fein und dünn ist. Diese 3 sind am schädlichsten:

1. Strenger Dutt

Ja, richtig gelesen: Die Frisur, mit der wir den nächsten Waschgang noch einen Tag länger rauszögern können und trotzdem so aussehen, als hätten wir unser Leben im Griff, ist für unsere Haare ziemlich ungesund. Durch das starke Straffziehen werden die Haarwurzeln gelockert, wodurch dünne Haare leichter ausfallen können. In Zukunft also vielleicht doch lieber zur Extraladung Trockenshampoo greifen und sich im Messy Bun versuchen.

2. Pferdeschwanz

Grundsätzlich ist gegen einen lockeren Pferdeschwanz ab und an nichts einzuwenden. Nicht besonders förderlich für die Gesundheit der Haare ist es aber, wenn der Pferdeschwanz immer auf derselben Höhe getragen wird (und der Haargummi somit immer an derselben Stelle sitzt). Die Reibung zwischen Gummi und Haar kann die Haarstruktur auf Dauer schädigen, wodurch feine Härchen leicht abbrechen – vor allem, wenn Haargummis mit kleinen Metallteilen verwendet werden. Stattdessen lieber haarschonende Scrunchies verwenden und zwischen hohen und im Nacken sitzenden Varianten wechseln.

3. Toupieren

Schlechte Nachrichten für alle Fans von 80ies-Frisuren à la Cindy Lauper: Das Gegen-den-Strich-Bürsten raut die Haarstruktur extrem auf, wodurch die Schutzschicht der Haare zerstört wird. Für extra Volumen daher besser zur Rundbürste und Struktur-Spray greifen!

 

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