10 Anzeichen, dass du großartig im Bett bist

Feedback zur eigenen Sex-Performance ist rar, aber wir haben die ultimative Checkliste.

Es ist die Frage, die die Menschheit seit immer beschäftigt: Ist Geschlechtsverkehr mit mir so ein sinnerweiterndes Erlebnis, wie ich es immer dachte? Kann ich gut Sex? Lieben es andere so sehr mit mir zu schlafen, wie ich es liebe?

Ehrliches Feedback zu seiner eigenen Sexualperformance ist schwer zu bekommen, denn seien wir uns ehrlich: Kritik übt niemand gerne, schon gar nicht, wenn Geschlechtsteile involviert sind.

Guter Sex braucht Übung, aber Tatsache ist, dass es Leute gibt, die einfach Granate im Bett sind. Aber Sexpertentum kommt nicht einfach über Nacht. Es braucht Zeit, Übung, und vor allem Kommunikation. Glauben wir einfach daran, dass jeder und jede gut im Bett sein kann, wenn sie es nur wollen.

Um dem Geheimnis, was eure Sexpartner denken, endlich auf die Spur zu kommen, haben wir jetzt endlich die ultimative Liste zusammengestellt. Die Checkliste, um herauszufinden, ob man die Simone Biles des Bettsportsist, oder ein feiger Ryan Lochte, der im Moment der Wahrheit einfach lügt wie ein mieser Feigling. Los geht's.

1) Du bist selbstbewusst

Ein Ort, an dem Selbstbewusstsein definitiv niemals zu dick aufgetragen ist, ist das Schlafzimmer. Wer glaubt, der oder die Beste zu sein, wird auch der Beste sein! Zweifel können den Akt ganz schnell zerstören, aber ein richtiger Tiger glaubt an seine Sexyness.

2) Du hast keine Angst vor ungewohnten Geräuschen oder Gerüchen

Sex kann chaotisch und unordentlich sein, und es kann zu Geräuschen, Gerüchen oder Bewegungen kommen, die unangenehm sind. Wenn aber Ekel oder Verkrampftheit die dominanten Gefühle im Bett sind, haben beide keinen Spaß daran. Ein lockerer Umgang mit allem, was der menschliche Körper so fabriziert ist definitiv ein Zeichen von einem selbstbewussten Umgang mit Sex.

3) Du kommunizierst

Mehrere Studien haben bestätigt, dass Paare die sich über ihre sexuellen Präferenzen austauschen, besseren Sex haben. Liegt ziemlich auf der Hand, aber es tun sich noch immer nicht alle Menschen leicht damit, über Sex zu sprechen. Es bedeutet auch nicht, gleich mit mega heavy dirty Talk anfangen zu müssen, lediglich offene Gespräche über Bedürfnisse, was sich gut anfühlt, was man gerne einmal ausprobieren möchte, und was einem nicht gefällt.

5) Du bist laut

Niemand soll natürlich Geräusche machen, weil man das gelernt hat, nur um dem Partner zu gefallen, oder weil es pornomässig wirkt. Aber eine Studie aus dem Jahr 2013 hat herausgefunden, dass Stöhnen Vorteile für beide Partner hat. Vor allem Frauen reagieren sehr gut auf vergnügte Geräusche ihrer Partner oder Partnerin, und sie werden dadurch noch lauter.

6) Du gibst genauso gerne wie du nimmst

Wer nicht umbedingt um die Reputation "gut im Bett zu sein" kämpft, dem kann das natürlich egal sein, aber eine ausgeglichene Sexualbeziehung besteht eben aus Gleichberechtigung. Das heißt, das beide gleichviel Energie in die Lust des Partners oder der Partnerin stecken, sich aber auch gerne verwöhnen lassen. Wer nur 70 Prozent gibt, kann nicht 110 Prozent zurück erwarten.

7) Du hast kein Problem damit, das Licht anzulassen

2011 hat die Sexspielzeug-Firma "Adam & Eve" herausgefunden, dass nur 10 Prozent aller Paare das Licht für den Verkehr anlassen. Vermutlich sticht man also schnell heraus, wenn man kein Problem damit hat, auf volle Belichtung zu setzen. Wer Sex mit Männern hat, kann außerdem bedenken, dass sie visuelle Wesen sind, die volle Sicht noch mehr anturnt.

8) Du bleibst im Moment

Um guten Sex zu haben, muss nicht nur der Körper sondern auch der Kopf ganz da sein. Wenn man über die morgige To-Do-Liste oder wie der Körper gerade aussieht nachdenkt, wird man es selbst kaum genießen und meistens merkt auch der Partner, das etwas nicht stimmt. Guter Genuß kommt davon, den Moment voll und ganz wahrzunehmen.

10) Du nimmst dich selbst nicht so ernst

Sich selbst sollte man sowieso nie zu ernst nehme, und gerade beim Sex kann es schon mal zu komischen Situationen kommen, die ein Lachen eher vertragen als ein krampfiges Starren. Das ganze nicht so ernst zu nehmen, hilft auch dabei, sich selbst ein bisschen mehr gehen zu lassen und sich im Moment zu verlieren.

Aktuell