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Nachhaltig investieren

Kann Geld bio sein? Dieser Frage widmete sich ein spannender und informativer Abend in der Wiener Zentrale der BKS Bank, zu der auch ausgewählte
WIENERIN - LeserInnen Zutritt erhielten.

Wir kaufen biologische Lebensmittel, legen Wert auf natürliche Kosmetik und achten auf unseren alltäglichen Energieverbrauch. Aber wie ist das eigentlich mit unserem Bankkonto? Ende Oktober widmete die BKS Bank einen ganzen Abend diesem packenden Thema. In einem aufschlussreichen Impulsvortrag erklärte Herta Stockbauer, Vorstandsvorsitzende der BKS Bank, dass es sehr wohl möglich ist, sein Geld nachhaltig zu investieren – nämlich in Projekte, die sich mit nachhaltiger Energie, ökologischer Landwirtschaft oder gesellschaftsrelevanten Anliegen wie dem sozialen Wohnbau beschäftigen.
Die BKS Bank hat sich schon seit längerem der verantwortungsbewussten, nachhaltigen Veranlagung verschrieben und bietet ihren Kunden verschiedenste Modelle, ihr Geld verantwortungsvoll zu investieren.

Geld kann viel bewirken, um die Welt nachhaltiger zu gestalten.

Herta Stockbauer

Nachhaltige Veranlagungsmöglichkeiten* bei der BKS Bank:

  • Social Bonds: Wurden Anfang 2017 österreichweit erstmals lanciert. Der Emissionserlös dieser Anleihen fließt in soziale, nachhaltige, regionale Projekte wie die Errichtung eines Zentrums für demenzkranke Menschen in Velden.
  • Green Bonds: Der Emissionserlös der Anleihen kommt ökologisch nachhaltigen Projekten wie der Erneuerung einer  Kleinwasserkraftanlage in Spittal an der Drau oder der Errichtung von Photovoltaikkraftwerken zugute.
  • AVM nachhaltig: Die Vermögensverwaltung wurde mit dem Österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte ausgezeichnet. AVM nachhaltig investiert ausschließlich in Nachhaltigkeits-, Ethik- und Umweltfonds, die ihrerseits das Umweltzeichen tragen.

Danach lud eine spannende Diskussionsrunde unter der Leitung von WIENERIN-Chefredakteurin Barbara Haas zum Mitreden und Nachdenken ein. Oona Horx-Strathern, Alexandra Wolk, Margarethe Rammerstorfer und Martin Gratzer debattierten, wie sich soziales Gewissen mit ertragreichem Investment verbinden lässt, wie man Geld bewusst einsetzt und welche Auswirkungen das auf den eigenen Lebensstil haben kann. Die vielen interessierten Frauen im Publikum waren besonders aufmerksam, als es um das Thema Altersarmut und finanzielle Abhängigkeit ging. Denn die betreffen Frauen leider immer noch häufiger als Männer. Der Rat von Margarethe Rammerstorfer und Herta Stockbauer: den Job auch nach der Babypause weiterhin auszuführen und so früh wie möglich in nachhaltige Vorsorgemodelle zu investieren.

Die DiskussionsteilnehmerInnen:

  • Alexandra Wolk: Head of Product Development & Training Three Coins, www.threecoins.org
  • Oona Horx-Strathern: Trendforscherin, Autorin und Rednerin, www.strathern.eu
  • Margarethe Rammerstorfer: Professorin für Investments and Energy Markets an der Wirtschaftsuniversität Wien, www.wu.ac.at
  • Martin Gratzer: Leiter Direktion Wien-Niederösterreich-Burgenland BKS Bank AG, www.bks.at
Logos

*Disclaimer
Diese Marketingmitteilung dient ausschließlich unverbindlichen Informationszwecken, ersetzt keinesfalls die Beratung für den An- oder Verkauf von Wertpapieren und ist keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf. Vollständige Informationen zu Anleihen der BKS Bank (aktueller Basisprospekt und allfällige Nachträge, Endgültige Bedingungen) sind auf der Webseite der Emittentin, www.bks.at, abrufbar sowie in den Geschäftsstellen der BK S Bank AG, 9020 Klagenfurt, St. Veiter Ring 43, während üblicher Geschäftszeiten kostenlos erhältlich. Das Österreichische Umweltzeichen wurde vom Bundesministerium für Umwelt und Tourismus für „AVM nachhaltig“ verliehen, weil bei der Auswahl von Investmentfonds neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Kriterien beachtet werden. Das Umweltzeichen gewährleistet, dass diese Kriterien und deren Umsetzung geeignet sind, entsprechende Investmentfonds auszuwählen. Dies wurde von unabhängiger Stelle geprüft.
Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung des Investments zu.

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