Lieblingsfrisur für Alle: Mit diesen Tricks steht der Bob wirklich jeder!

Der Bob ist gekommen um zu bleiben. Auch 2020 bleibt der vielseitige Haarschnitt unser Liebling. Zurecht, denn: Ein Bob steht wirklich jeder*m, wenn man nur auf ein paar Dinge achtet.

So steht der Bob wirklich jeder!

Es ist ja so: Wir haben uns kollektiv schon vor ein paar Jahren darauf geeinigt, dass der Bob die beste Frisur überhaupt ist. (Auch, weil er sich - wenn gut geschnitten - bei ein bisserl Laziness einfach in einen Lob auswächst und uns für Friseur*innenbesuchsfaulheit nicht gar so arg bestraft). Wer den Schnitt bisher noch nicht gewagt hat, möge auf folgende Dinge achten, und sich danach unsterblich verlieben.

Welcher Bob für welche Gesichtsform?

Schau, es geht darum, dass die Haare dein Gesicht zur Geltung bringen. Und das schafft der vielseitige Bob für jede Gesichtsform. Wer ein rundes Gesicht hat, lässt sich den Bob ein bisserl länger stehen, fast bis zu den Schlüsselbeinen. Das verlängert das Gesicht. Ein herzförmigen Gesicht akzentuiert ein superkurzer Bob am besten, so kommen die Wangenknochen richtig raus. Eckige Gesichter tragen einen Bob, der knapp unterm Kiefer endet, schwere Stirnfransen sorgen für mehr Weichheit. Wer ein ovales Gesicht hat, hat die glückliche Qual der Wahl: Jeder Bob passt perfekt.

Denk beim Bob auch an den Nacken

Je länger der Nacken, desto mehr Spielraum bei der Wahl der Länge des Bobs. Wer einen eher kürzeren Hals hat, sollte bei der klassisch kinnlangen Variante bleiben oder noch kürzer schneiden. Das verlängert den Nacken optisch.

Der richtige Bob für den Haartyp!

Die größte Erkenntnis für frischgebackene Kurzhaarschnittträger*innen ist diese: "Oha, man muss auch kurze Haare stylen. Und es ist gar nicht so einfach!" Wesentlich leichter und weniger frustrierend werden die Stylinganforderungen, wenn man den Bob an die eigene Haarstruktur anpasst.

Bei dickem Haar braucht etwas mehr Länge, damit das Gewicht der Haare die Frisur in Form hält. Ein Undercut kann Fülle rausnehmen, von Stufen aber lieber absehen und die restlichen Haare auf eine Länge kürzen. Wer dünnes, glattes Haar hat, kann den trendigen Blunt Cut ausprobieren - hier werden alle Haare auf eine Länge gekürzt aber stumpf geschnitten. Das zaubert automatisch mehr Volumen. Locken funktionieren wunderbar mit einem Bob, lass dir nichts anderes erzählen! Ein stufiger Schnitt funktioniert hier wunderbar, nur muss die Stylist*in hier umso besser wissen, was sie tut. Gelocktes Haar wird am besten nass auf die gewünschte Länge gekürzt, die Stufen und Formung der Locken muss in der Trocknungsphase erfolgen.

Wie man den Bob am besten pflegt

Auch wenn alle Ratschläge befolgt werden, bleibt es dabei: Ein Kurzhaarschnitt braucht Pflege und Aufmerksamkeit (und einen Föhn). Oft wird mehr geföhnt und geglättet, als das bei längeren Schnitten der Fall wäre. Eine pflegende Haarmaske schützt die Spitzen vor dem Austrocknen. Produkte zum Trocken-Styling zahlen sich zusätzlich aus: Denk an Textursprays und Trockenshampoo, damit dein Bob immer frisch und cute aussieht.

 

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