Zumindest eine Frau wird bald Präsidentin der USA

In der sechsten Staffel der amerikanischen Hit-Serie "Homeland" ist die US-Präsidentenwahl bereits entschieden.

In der sechsten Staffel der amerikanischen Hit-Serie "Homeland" ist die US-Präsidentenwahl bereits entschieden. Die Schauspielerin Elizabeth Marvel (46, "House of Cards", "True Grit") wird die fiktive, frisch gewählte Präsidentin Elizabeth Keane spielen, wie die Produzenten mitteilten.

Die Dreharbeiten sollen im August in New York beginnen. Die Handlung spielt hauptsächlich in Washington D.C., kurz vor der Amtseinführung der neuen Präsidentin.

Die fünfte "Homeland"-Staffel über die Terrorgefahr in Europa war im vorigen Jahr von Juni bis November in Berlin und Brandenburg gedreht worden. Hauptdarstellerin der Thriller-Serie ist Claire Danes in der Rolle der rastlosen, psychisch kranken CIA-Agentin Carrie Mathison.

Nicht das erste Mal Präsidentschaftsanwärterin

Für Elizabeth Marvel ist es nicht die erste Präsidentschaftskandidatur: In House of Cards hat sie schon Heather Dunbar gespielt, die auch Anwärterin auf das Weiße Haus war.

TV-Vorreiterinnen für reale Entwicklungen

Hillary Clinton ist seit vorgestern als die demokratische Kandidatin für die Wahl zur US-Präsidentin im November angelobt. Damit allein hat sie schon eine Glasdecke gebrochen, denn sie ist die erste Frau die in der Geschichte erstmals eine realistische Chance auf das Präsidentenamt hatte.

 

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