Zeitumstellung: Die Winterzeit kommt

Am Sonntag, den 26. Oktober, beginnt die Winterzeit. Damit sind wir nun endgültig in der kalten Jahreszeit angelangt. Das bedeutet auch, dass man sich und das Immunsystem besonders schützen muss. Denn unser Körper ist im Winter besonders anfällig für Grippe, Husten, Schnupfen und Co.

Die Umstellung auf die Winterzeit kann uns durchaus zugute kommen. Und zwar nicht nur, weil wir eine Stunde länger schlafen können. Sondern wir bekommen in der Früh eine Sonnenstunde mehr.

In der Regel dauert es zwei bis drei Tage, bis man sich daran gewöhnt und etwa 2 Wochen bis sich der gesamte Organismus angepasst hat.

Der eher empfindlichere Teil der Bevölkerung hat jedoch mit folgenden Problemen zu kämpfen:

Damit aber die Kälte und herumschwirrenden Bakterien während der kalten Jahreszeit dem Körper nichts anhaben können, bedarf es einer besonders guten Versorgung und Pflege.

Nasskaltes Wetter, überheizte Innenräume und schon können Viren und Bakterien sich im Nu verbreiten.

Top-Tipp für die Winterzeit und ein starkes Immunsystem:

  • Ausgewogene Ernährung
  • viele Vitamine zu sich nehmen (der Vitaminbedarf ist in den Wintermonaten deutlich höher!)
  • Räume gut und ausreichend durchlüften
  • Bewegung an der frischen Luft,
  • keine schweren Mahlzeiten,
  • heiße Tees und Behandlungen mit Kräutern
  • Fitness (zB auch im Fitnessstudio)

Eingeführt wurde die Sommerzeit erst relativ spät, in den 1980er Jahren. Die Idee dahinter war, dass man davon überzeugt war, durch eine derartige Regelung eine bessere Nutzung des Tageslichts zu erzielen, um Energie zu sparen. Im Englischen spricht man daher auch von der Tageslichtsparzeit = Daylight Saving Time.

Umstellung der Sommerzeit auf Winterzeit 2014: 26. Oktober 2012

PRO

  • Angebliche Strom- und Energieersparnis.

CONTRA

  • Aufwand, da Uhren aller Art umgestellt werden müssen.
  • Fahrpläne (Ubahnen, Straßenbahnen, Züge) müssen umgestellt werden.
  • Da man Sonnenuhren nicht umstellen kann, gehen diese dann in der Sommerzeit eine Stunde falsch.
  • Möglicherweise psychische und körperliche Folgeschäden bei der Bevölkerung

Erfahren Sie mehr, was Sie für ein stärkeres Immunsystem tun können, auf Seite 2!

Die Einhaltung der Fitness- und Ernährungspläne sind in der Winterzeit besonders schwierig, da man sicherlich lieber im warmen, auf der Couch, mit einer Tasse Kakao sitzt, als sich draußen in der Kälte abzustrampeln.

Doch diesem Teufelskreis kann man leicht entkommen und den Körper auf Vordermann bringen:

  1. frisches Obst als Snacks für zwischendurch
  2. in der Mittagspause eine Runde im Freien drehen
  3. Abendspaziergänge, um frische Luft zu tanken
  4. Entspannungs- bzw. Wellnessaufenthalte in Day Spas
  5. Wohnungen und Büroräume mindestens 3 Mal am Tag 10 Minuten lang lüften

Diese Vitalstoffe sollten vor allem in den Wintermonaten nicht auf Ihrem Speiseplan fehlen:

Vitamin C

Hierbei handelt es sich um eines der wichtigsten Vitamine für ein gesundes und fittes Immunsystem. Es ist stark an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt. In Phasen, in denen das Immunsystem stark gefordert ist, sollte man die Dosierung möglichst hoch halten (mind. 2 Gramm pro Tag).

Vitamin D

Wichtig für die Erhaltung und Stärkung der Haut und Knochen sowie zur Bildung von Immunzellen ist Vitamin D. Allerdings wird ein Teil des Vitamin D nicht durch die Nahrung, sondern auch durch Sonnenlicht aufgenommen, weshalb es so wichtig ist, sich draußen mindestens 1 Mal täglich körperlich zu betätigen. Und sei es nur ein kleiner Spaziergang zum nächsten Kaffeehaus.

Glutamin

Ein überaus wichtiger Baustein des Immunsystems ist die Aminosäure Glutamin. Sein Bedarf steigt besonders bei Krankheit, Stress, Verletzung, Belastung und beim Training.

 

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