Wrap'n'go

miss-Redakteurin Katharina Würdinger wickelt sich mit Wrap'n'go ein - und berichtet hier regelmäßig über das Ergebnis!

Meine ersten zehn Anwendungen:

Wrap'n Go ist eigentlich ganz einfach. Zuerst das Starterfluid sehr dünn auftragen, dann das Active Gel dick auftragen. Puh, das ist eine Schmiererei. Ich empfehle immer Küchenrolle griffbereit zu haben, weil man das Activ Gel ja nicht einmassiert. Deswegen hat man es auch reichlich auf den Händen. Richtig eingeschmiert geht’s in den dünnen FoilSuit, der aussieht wie ein Plastiksackerl mit Beinen. Dann muss man sich in den WrapSuit reinquetschen. Da der FoilSuit aber darunter liegt, rutschts eh ganz gut. Der richtige Kampf beginnt mit dem WrapBelt. Ein extra Schlauch für den Bauch. Den muss man erst einmal über den noch kräftigen Po drüberkriegen. Wenns ein bisschen knackt in den Nähten macht das aber nichts. Jetzt noch das Sportgewand darüber und los geht’s. Und das ist auch gut so.

Gerade bei meinem ersten Mal kribbelte es, als würde ich in einem Ameisenhaufen stehen oder ein Strohbad nehmen. War ich dann aber in Bewegung, wurde das Kribbeln besser. Mittlerweile kribbelts fast gar nicht mehr. Ich gehe immer Laufen mit dem Suit. Hochleistungen darf man sich nicht erwarten. Durch die vielen Schichten geht der Puls viel schneller in die Höhe. Man sollte aber im Fettverbrennungspuls trainieren, also nicht außer Atem kommen. Bei über 25 Grad in den letzten Wochen schlich ich halt wie eine Oma durch Schönbrunn. Naja, was tut man nicht alles für die Schönheit.

Aber der Mumienlook bringts wirklich. Bauch, Po und Oberschenkel haben schon etwas an Umfang verloren. Die Hosen sitzen lockerer. Außerdem ist die Haut schön zart und geschmeidig. Was meine Cellulite betrifft bilde ich mir ein, dass sie weniger geworden ist. Aber ohne Vorherfoto wie bei den Kolleginnen – und ich wollte mir das selbst nicht antun - ist das natürlich schwer zu beweisen.

 

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