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Woher kommt eigentlich unser Strom?

Ein Morgen wie jeder andere. Der Wecker klingelt uns aus dem Bett, wir stehen auf, schalten die Kaffeemaschine ein, springen unter die Dusche, stecken dann den Föhn an und laden das Smartphone auf.

SigiSogi Titelbild

Es sind routinierte Handgriffe, und ehrlich gesagt denken wir meist gar nicht darüber nach, wie all das funktioniert, was unser Leben vereinfacht. Aber: Wie wird uns dieses stromlastige Leben eigentlich ermöglicht? Fakt ist, ohne Strom wären wir aufgeschmissen. Kein Wecker, kein Kaffee, kein Handy und immer ein bad hair day.

Die Frage, woher unser Strom eigentlich kommt, ist also alles andere als eine banale Angelegenheit, denn ausgerechnet das fragen wir uns viel zu selten. Dabei kann es sein, dass unser Strom der Umwelt schadet, auch wenn wir sonst versuchen, im Alltag bewusst und nachhaltig zu leben. Das Gemüse am besten bio, das Fahrrad stets griffbereit, die neue Tasche aus veganem Leder.

Also noch einmal: Woher kommt unser Strom? Und ist dieser überhaupt nachhaltig?

In den meisten Fällen kommt Strom von fossilen Brennstoffen, und fossile Brennstoffe sind endlich. Darunter fallen Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl.Und: Sie produzieren als Nebeneffekt klimaschädliches Kohlendioxid. Während wir also in aller Ruhe unseren Fair-Trade-Kaffee in den Vollautomaten schütten, schaden wir der Umwelt. Na gut, das ist zugegebenermaßen eine drastische Formulierung, aber sie verbildlicht deutlich eines: Es ist nicht egal, woher unser Strom kommt.

In Österreich gibt es zahlreiche nachhaltige Stromalternativen. Damit ist Strom gemeint, welcher durch natürliche Ressourcen gewonnen wird. Wasserkraft zum Beispiel oder Wind, Sonne und Biomasse. Die Ressourcen werden dabei nicht reduziert oder geschädigt, was im Gegenzug zu den herkömmlichen fossilen Energiequellen dazu beiträgt, die Umwelt zu schonen. Wer Nachhaltigkeit wertschätzt, sollte deshalb auch in den eigenen vier Wänden darauf achten, dass der Strom fair ist.

Die meisten Stromanbieter sehen Tarife mit Ökostrom vor, doch dabei ist der Preis auch ein entscheidender Faktor. Was wäre also, wenn ein Stromanbieter fairen, nachhaltigen Strom aus Österreich zu günstigen und fairen Preisen anbieten würde? Das wäre natürlich wundervoll und das gibt es bereits. sigi Strom versorgt bereits jetzt Kund:innen mit 100 Prozent nachhaltigem Ökostrom. Dabei wird an erster Stelle Strom aus Wasserkraft verwendet, gefolgt von Energie aus Windkraftwerken und Biomasse. Komplettiert wird der Ökostrom-Mix mit Photovoltaik, also Sonnenenergie, und Biogas. Und Nachhaltigkeit zahlt sich sogar aus, denn sigi ist immer um 1 Cent/kWh günstiger als der durchschnittliche Marktpreis aller österreichischen Stromanbieter – ändert sich der Preis nach oben oder unten, wird das von sigi angepasst und somit gibt es keine Kostenfallen mehr beim Strom. Ebenso ist sigi Gas immer um 0,5 Cent/kWh günstiger als der Durchschnittspreis, und das ganz ohne Bindung.

Es gibt unzählige Dinge, die jeder von uns im Alltag tun kann, um Ressourcen zu sparen – ohne großen Aufwand oder zusätzliche Kosten. Nachhaltig zu lebenkann sogar bedeuten, Geld zu sparen, wie sigibestens beweist.

Es ist im Alltag viel zu einfach aus den Augen zu verlieren, woher unser Strom kommt, wenn wir morgens beim Kaffeetrinken am Handy scrollen. Aber es ist wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Denn fossile Ressourcen sind limitiert und zerstören ganz nebenbei den Planeten. Und ganz ehrlich: Das sollte nun wirklich nicht der Preis für unsere tägliche Morgenroutine sein, nicht wahr?

 

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