Wir probieren: Magnetische Wimpern

Die neuen Kunstwimpern von Ardell werden mithilfe eines magnetischen Eyeliners am Wimpernkranz angebracht. Wir haben die Wimpern für euch getestet.

Dramatische Wimpern im Test

Kunstwimpern aufzukleben gehört ja nicht gerade zu den einfachsten Beautytasks - ein magnetischer Eyeliner und ebenso magnetische Wimpernbänder versprechen, die Sache leichter zu machen. WIENERIN-Kollegin Luise Mbaduko probierte es aus.

Das Produkt

Das Magnetic Liner & Lash-Starterkit von Ardell enthält ein Paar Magnet-Kunstwimpern, den magnetischen Eyeliner und einen Pinsel. Die Wimpern gibt es in verschiedenen Längen. Für den dramatischeren Cat-Eye-Liner-Look verwendeten wir die dichten, langen Wispies, für das natürliche Tages-Make-up die 110er. Set um ca. € 18,-.

Der Test

Die Gebrauchsanweisung ist einfach: Eyeliner auftragen, Wimpern entlang der Linie platzieren, fertig. Für das dezente Make-up trug Luise nur wenig Farbe entlang ihrer natürlichen Wimpern auf (Bild 2). Am Band der Kunstwimpern sind kleine Magnetstreifen befestigt, die von der Farbe angezogen werden. Das Anlegen und das Positionieren brauchen etwas Fingerspitzengefühl, aber die Wimpern halten – noch besser, wenn der Eyeliner, wie beim zweiten Look (siehe Bild 3), dicker ist.

Das Fazit

Luise sagt: "Die Idee ist cool! Einfacher als kleben, wobei ich schon ein paar Anläufe brauchte, bis die Wimpern hielten und die Position passte. Die kürzeren Wimpern spürte ich nach ein paar Minuten nicht mehr; bei den langen Wimpern irritierte mich - als jemand, der nie Kunstwimpern trägt - das Tragegefühl ein bisschen."

Profitipp

Für unser Shooting wurde Luise von Visagistin Susu Bawbolleh geschminkt. Sie sagt: "Der magnetische Eyeliner ist nicht so cremig wie ein normaler Eyeliner. Wer also einen schönen Cat-Eye-Lidstrich haben will, sollte den Schwung mit einem normalen Flüssig-oder Gel-Eyeliner perfektionieren."

 

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