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Wie du mit 30 vorsorgen solltest, damit du mit 60 mehr Geld hast

Finanzielle Absicherung im Alter: "Bis dahin hab ich ja noch Zeit!" gilt nicht! So früh wie möglich und schon mit kleinen Beträgen investiert, lässt sich später ein großer Unterschied machen.

Frau klettert auf Turm aus Münzen

"Wohin geht der nächste Urlaub?" mag für viele von uns die schönere (und leichter zu beantwortbare) Frage sein als "Wieviel Geld hab ich in der Pension?". Warum der oft gehörte "Bis dahin hab ich ja noch Zeit"-Gedanke aber ein trügerischer ist und wie du dich ganz locker und einfach aus deiner finanziellen Komfortzone rausbewegst, erklärt FLiP-Bildungsexpertin Nina von Gayl. Denn mit ein wenig Mut, Konsequenz und Organisation wartet am Ende ein großes Stück Sicherheit auf dich. Damit du dich mit 60 wirklich nur mehr um die eine Frage kümmern musst: "Wohin fahr ich auf Urlaub?".

Tipp 1: Investiere in eine private Pensionsvorsorge

Warum muss ich überhaupt privat für meine Pension vorsorgen? Schließlich tu ich das doch schon mit meinem Gehalt!

Haben sich Eltern und Großeltern bei der Pension noch auf den Staat verlassen können, sieht das für zukünftige Pension*istinnen-Generationen nicht mehr so rosig aus. Die sogenannte Pensionslücke wird vor allem bei Frauen – unter anderem auf Grund der bekannten Tatsache, dass Frauen öfter und länger in Teilzeit arbeiten – schlagend. Die eigene finanzielle Vorsorge ist deshalb so wichtig. Und um diese Lücke zu schließen und den Lebensstandard erhalten zu können, muss man in dem Bereich auch selbst aktiv sein. Dies kann schon mit kleinen monatlichen Beiträgen geschehen. Je früher ich anfange, desto besser für meine Sicherheit in der Zukunft.

Worauf muss ich bei einer privaten Pensionsvorsorge ganz generell achten?

Am allerwichtigsten ist die langfristige Anlage. Das investierte Geld sollte nicht angegriffen werden. Es gibt viel Auswahl, nur: Jede*r muss für sich entscheiden, was einer*m passt. Für alle aber gilt: Das Sparbuch oder ein Bausparvertrag sind keine Instrumente für die Pensionsvorsorge.

Tipp 2: Hab keine Angst vor Investitionen am Finanzmarkt!

Und zwar auch dann nicht, wenn du im Laufe deines Berufslebens mal weniger verdienst. In dem Fall kann man Produkte stilllegen oder Einzahlungen aussetzen oder reduzieren. Generell ist es sinnvoll nicht alles auf eine Karte zu setzen – Diversifikation ist das Zauberwort! Alles in nur ein Produkt zu investieren, ist sehr riskant. Verschiedene Aktien, Fonds oder ETFs zu haben ist die beste Lösung. Die Beraterin in der Bank deines Vertrauens hilft dir bei den ersten Schritten gerne und kompetent weiter.
Im ersten Teil von Her mit der Marie!, der gemeinsamen Serie von WIENERIN und Erste Bank, erklärt FLiP-Bildungsexpertin Nina von Gayl ganz genau, warum Frauen keine Angst vor dem Investieren haben sollten: hier klicken.

Tipp 3: Du kannst auch dann schon erfolgreich privat vorsorgen, wenn du verhältnismäßig wenig verdienst

Vorsorge ist schon ab kleinen Beträgen möglich. Wichtig ist, dass man so früh wie möglich beginnt. Ein Haushaltsplan ist eine hervorragende Art, sich einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen. So sieht man sehr schnell, wie viel monatlich für die Vorsorge verwendet werden kann.

Rosa Button mit Schriftzug "Her mit der Marie!" in Weiß

In der gemeinsamen Serie von WIENERIN und Erste Bank gibt Erste Financial Life Park (FLiP) Bildungsexpertin Nina von Gayl Tipps zur finanziellen Vorsorge und erklärt, warum Finanzwissen so wichtig für die wirtschaftliche Unabhängigkeit und Selbstbestimmung von Frauen ist. Damit am Schluss die Marie stimmt!

Teil 1: 6 Gründe, warum Frauen keine Angst vor dem Investieren haben sollten
Teil 2: Wie du mit 30 vorsorgen solltest, damit du mit 60 mehr Geld hast
Teil 3: Kapitalmarkt? Ein Kinderspiel! So findest du heraus, wie finanzfit du wirklich bist

 

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