Wer "Friends" schaut, schneidet besser bei Prüfungen ab

Was wir immer schon mal wissen wollten: Wie sieht es eigentlich mit der Korrelation der potenziellen Verarbeitung von Informationen im Gehirn und der Stimulation desselben durch TV-Shows aus? Eine höchst wissenschaftliche Untersuchung.

Menschen, die gerne Friends schauen, haben bessere Ergebnisse bei Test und Prüfungen. Das hat eine höchst wissenschaftliche Untersuchung von "Direct TV" herausgefunden: Dort hat man USA-weit die Lieblingsserien von Studierenden und deren Ergebnisse beim SAT, einem standardisierten Aufnahmetest an US-amerikanischen Unis, in Beziehung gestellt. 

Das Ergebnis: Friends, Die Simpsons oder Sherlock sind unter den Serien-Favoriten jener Befragten, die überdurchschnittlich abschnitten. 
Die Lieblings-Netflix-Ablenkung jener, deren Ergebnisse unter dem Durchschnitt blieben: Dr House, Game Of Thrones oder Breaking Bad.

Weiteres Untersuchungsergebnis: Comedy schlägt Drama. 75 Prozent der Studierenden, die gern Comedy Shows schauen, hatten überdurchschnittlich gute Testergebnisse, im Vergleich zu nur 36 Prozent bei den Drama-Fans.

Die Untersuchungsmethode mag wissenschaftlichen und seriösen Standards nicht ganz standhalten, ein Grund für eine kleine Netflix-Pause ist sie allemal.

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