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Wen juckt's?

Leben mit Urtikaria – so fühlst du dich endlich wieder wohl in deiner Haut.

Nesselsucht (Urtikaria) kann die Lebensqualität der Betroffenen in vielen Bereichen massiv einschränken. Wenn auch du unter juckenden Quaddeln und schmerzenden Hautschwellungen leidest, solltest du nicht länger warten!

Rote, juckende Quaddeln lassen dich sprichwörtlich aus der Haut fahren? Schmerzende Schwellungen machen dir im Alltag zu schaffen? Dann ist es gut möglich, dass du unter Urtikaria (Nesselsucht) leidest. Etwa jeder vierte1 Mensch hat im Lauf seines Lebens mit den unangenehmen Symptomen zu kämpfen. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer2. In den meisten Fällen verschwinden die Symptome nach kurzer Zeit wieder. Bei etwa jeder und jedem Zehnten3 stellt sich allerdings auch nach mehreren Wochen keine Besserung ein – eine sogenannte „chronisch spontane Urtikaria“ liegt vor.

Urtikaria Novartis

Die Quaddeln und Schwellungen kommen dabei in Schüben und können über Jahre hinweg immer wieder auftreten. Die daraus resultierenden Beschwerden gehen oft weit über die eigentlichen Hautprobleme hinaus und führen im alltäglichen Leben zu massiven Einschränkungen. Umso wichtiger ist es, die Krankheit nicht einfach hinzunehmen – denn mit der richtigen Behandlung kann im besten Falle die Krankheit effektiv unter Kontrolle gebracht werden und der Alltag endlich wieder beschwerdefrei sein.

Beschwerden über Hautprobleme hinaus

Der ständige Juckreiz und die schmerzenden Schwellungen führen bei vielen Betroffenen zu Schlafproblemen und Antriebslosigkeit. Privat- und Berufsleben können zur Herausforderung werden. Denn soziale Isolation, Einsamkeit, Depressionen und Angstgefühle sind bei Patientinnen und Patienten mit Urtikaria keine Seltenheit. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten rechtzeitig Maßnahmen gesetzt werden.

Wirksame Behandlungsmöglichkeiten

Wenn die juckenden Quaddeln nach sechs Wochen nicht verschwinden, führt der erste Weg zur Dermatologin, die die Diagnose stellt und die Behandlung einleitet. Die aktuell geltende Therapieempfehlung der österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie sieht zu Beginn den Einsatz von Antihistaminika vor. Wenn diese auch in hohen Dosierungen nicht alle Symptome unterdrücken oder zu Müdigkeit führen, stehen noch weitere wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Ziel einer Urtikaria-Therapie ist nicht nur die Linderung der Symptome, sondern eine vollständige Beschwerdefreiheit – ein guter Dermatologe kann dir dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen, um auch mit der Diagnose ein unbeschwertes Leben zu führen.

Auch bei hartnäckigen Beschwerden lohnt es sich, nicht aufzugeben – denn jede hat es verdient, sich endlich wohl in ihrer Haut zu fühlen!

Expert*innen empfehlen allen Betroffenen zudem die aktive Auseinandersetzung mit der Krankheit. Jetzt gleich informieren auf www.urtikaria.at.

Hier findest du wichtige Informationen, Tipps und Empfehlungen und kannst zudem direkt nach einer spezialisierten Fachärztin/einem Facharzt in deiner Umgebung suchen.

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Referenzen:
1 Staubach, P. 2018. Urtikaria und Angioödem: Symptome, Auslöser und Therapien. Verfügbar unter: Urtikaria und Angioödem: Symptome, Auslöser und Therapien (mein-allergie-portal.com), letzter Zugriff: 28.10.2021

2 Maurer M, et al. Unmet clinical needs in chronic spontaneous urticaria. A GA2LEN task force report. Allergy 2011;66(3):317–330

3 Urticaria Network e.v., abrufbar unter: urtikaria network e.V. | Überblick, letzer Zugriff: 28.10.2021

 

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