Welttag des Augenlichts

Anlässlich des Welttag des Augenlichts werden am 11. Oktober um 10 Uhr im Rahmen einer Verhüllungsaktion berühmte Statuen in allen österreichischen Landeshaupstädten erblinden. Licht für die Welt möchte damit auf die Situation von augenkranken und blinden Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 2. Donnerstag im Oktober, heuer der 11. Oktober, zum Welttag des Augenlichts ausgerufen. 39 Millionen Menschen weltweit sind blind, 85 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsländern. Immer noch ist der Graue Star die häufigste Ursache für Blindheit und wäre aber mit einer Augenlicht rettenden Operation um nur € 30,- heilbar.

Um auf die Situation der Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam zu machen, versieht Licht für die Welt in allen österreichischen Landeshauptstädten sowie in zehn weiteren Ländern weltweit berühmte Statuen mit einer Augenbinde. In Wien wird etwas das Johann Strauss-Denkmal in den Mittelpunkt gerückt, in Klagenfurt der Lindwurm.

Bei einem Flashmob werden sich Schüler gemeinsam mit Politikern sowie Persönlichkeiten aus Sport, Kunst und Kultur Augenbinden aufsetzen, um ihren Respekt gegenüber blinden Menschen zu demonstrieren. Zu den Unterstützern zählen unter anderem Chris Lohner, Franz-Joseph Huainigg, Hannelore Veit, der SK Rapid, Beate Schrott, Roman Rafreider, Christoph Feurstein, Arabella Kiesbauer.

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