Weltgrößtes Do-it-yourself-Festival erstmals in Wien

Mit der "Maker Faire" kommt das nach Angaben der Veranstalter weltgrößte Do-it-yourself-Festival vom 16. bis 17. April erstmals nach Österreich.

Mit der "Maker Faire" kommt das nach Angaben der Veranstalter weltgrößte Do-it-yourself-Festival vom 16. bis 17. April erstmals nach Österreich. Bei der Ausstellung im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien stellen rund 240 Selbermacher und Kreative innovative Ideen rund um Themen wie 3D-Druck, Drohnen, Elektronik, Hacking, Internet of Things, Modellbau, Roboter und Upcycling vor.

Unter dem Begriff "Maker" wird eine wachsende Zahl an Personen bezeichnet, die im Do-it-yourself-Verfahren unter Einsatz moderner Technik und unter Vermeidung kostspieliger Lösungen Probleme löst oder Dinge herstellt. Dazu werden auch Geräte geteilt, etwa in sogenannten Fab Labs, wo etwa 3D-Drucker, Fräsmaschine oder Lasercutter für die Verwirklichung von Ideen zur Verfügung stehen.

Familienfreundliches Festival


Ganz unbescheiden werben die zahlreichen "Maker Faires" in aller Welt damit, "The greatest Show on earth" zu sein. Für Wien können sich Besucher ein "familienfreundliches Festival" erwarten, "auf dem basteln, bauen, erfinden, experimentieren, lernen, recyceln, inspirieren und vor allem Spaß haben im Mittelpunkt stehen". Dafür gibt es zahlreiche Stationen, Workshops und Vorträge - auch für Kinder und Jugendliche. Als Treffpunkt der Community bietet die Veranstaltung aber auch allen "Makern" eine Plattform, ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Technikfans werden voll auf ihre Kosten kommen

Als eines der Highlights des Festivals wird "The One Love Machine Band" angekündigt, eine aus Schrottteilen gebaute Roboter-Band des Berliner Künstlers Kolja Kugler, die an beiden Tagen Konzerte spielen wird. Veranstaltet wird die "Maker Faire Vienna" von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC), Vienna Open, Happylab, Microgiants, Akademie der bildenden Künste Wien, Technische Universität Wien und MAKE Magazin.

INFO: http://makerfairevienna.com

 

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