Weizengrassaft

Es klingt weniger ansprechend, als es tatsächlich schmeckt. Weizengrassaft ist kein Mythos unter den Gesundheitsfanatikern. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass die jungen Triebe des Weizens eine außergewöhnliche Wirkung und einen unglaublichen Reichtum an Vitalstoffen besitzen.

Tatsächlich ist Weizengras in der alternativen Gesundheitsmedizin kein unbekanntes Produkt. Zudem wird sogar die Hypothese aufgestellt, bei Weizengras handle es sich um ein regelrechtes Superfood, da es überaus reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen sein soll.

Im Vergleich zu anderen, uns als "gesund" bekannten, Lebensmitteln, enthalten 100 g Weizengras:

  • 60-mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 11-mal mehr Calcium als Milch
  • 5-mal mehr Eisen als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Außerdem ist der enorme Eiweißanteil von Weizengras zu erwähnen, weshalb der Muskelanteil der "Grasfressenden Tiere" erklärt. Für den Menschen überzeugt dieser hohe Eiweißanteil auch, weil Weizengars somit eine ideale Zusammensetzung aus essentiellen Aminosäuren bildet.

Weiters wirkt Weizengras entzündungshemmend und soll zudem eine regenerierende Wirkung auf Zell-Schädigungen (verursacht etwa durch Röntgenstrahlung oder Chemotherapie) haben.

Lesen Sie wichtige Infos über das Entsaften von Weizengras auf Seite 2!

... ist gesund und gut für den Körper

... enthält besonders viel Vitamin C und E

... hat einen äußerst hohen Magnesium Anteil

... wirkt entzündungshemmend und regenerierend auf Zell-Schädigungen

... setzt freie Radikale außer Gefecht

... enthält kein Gluten, weshalb es besonders für Allergiker auch gut geeignet ist

Weizengras ist aber auch aufgrund einer weiteren Heilkraft besonders bekannt und beliebt bei Forschern und Gesundheitsexperten. Die große Zahl der in Weizengras enthaltenen Antioxidantien kann freie Radikale, die an der Entstehung von Erkrankungen wie Krebs Rheuma und Arteriosklerose beteiligt sind, hemmen und untauglich machen. Und Studien haben ergeben, dass die antioxidativen Fähigkeiten weiters zur Reduzierung der Fettzellen in der Leber beitragen.

Besonders gut eignet sich Weizengras auch für Allergiker, da die Gräser kein Gluten enthalten.

Weizengras entsaften

Die Wiederkäuer haben es eindeutig leichter, doch Untersuchungen haben ergeben, dass für den Menschen die effektivste Absorption der Vitalstoffe durch das Entsaften erfolgen kann.

Am besten ist es hier, wenn man einen speziellen Weizengrasentsafter verwendet, da hier die deutlich niedrigere Drehzahl eine eventuelle Oxidation vermeiden kann.

Für Anfänger auf dem Gebiet des Weizengras-Enstaftens wird empfohlen einen Apfel mitzuentsaften, um dem doch etwas gewöhnungsbedürftigen Grasgeschmack eine leicht süßliche Note zu verleihen. Der fertige Saft sollte dann innerhalb von 10 Minuten auf leeren Magen getrunken werden, in möglichst kleinen Schlücken, damit der Körper die Inhaltsstoffe nach und nach sorgfältig aufnehmen kann.

Wem die Gräse zwischenzeitlich ausgehen, der kann auch auf in Apotheken erhältliches Weizengras-Pulver zurückgreifen.

 

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