Was man in Österreich braucht, um glücklich zu sein

Glück bedeutet zwar für jeden etwas anderes, aber ein Ehering und viel Geld gehört für die meisten dazu, wenn man dem Glücksreport 2015 von Marketagent.com glauben darf. Was die Österreicher sonst noch glücklich macht, lesen Sie hier.

Nur jeder zweite Österreicher ist glücklich (49 Prozent). Die Kriterien für Glück:

Geld:

Personen mit einem Haushalts-Netto-Einkommen von bis zu € 2.000,- sind seltener glücklich (33 Prozent) als Personen mit einem Einkommen von mehr als € 3.000,- (58 Prozent).


Familienstand:

  • Singles sind am unglücklichsten (36 Prozent).


Womit die Österreicher noch (un-)zufrieden sind:

  • die familiäre Situation (42 Prozent)
  • die Wohnsituation (39 Prozent)
  • Partnerschaft und Beziehungsstatus (38 Prozent)
  • die finanzielle Situation (12 Prozent)
  • das Aussehen (17 Prozent)
  • die Gesundheit (27 Prozent

„Gesundheit wird als besonders wichtig, um glücklich zu sein – jeder Zweite assoziiert Glück mit Gesundheit“, sagt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. Aber auch Familie (27%) und Freunde (17%) werden häufig mit Glück in Verbindung gebracht.

Wann waren Sie das letzte Mal glücklich?

58 Prozent hat sich mehr als die Hälfte innerhalb der letzten Woche so richtig glücklich gefühlt. Bei 15 Prozent ist dieses Gefühl schon länger als ein Jahr her.

Das glücklichste Ereignis im Leben?

  • Sechs von zehn Personen mit Kind(ern) bezeichnet die Geburt des Kindes als schönsten Moment im Leben.
  • das Kennenlernen des Partners ist mit 15 Prozent an zweiter Stelle
  • das Meistern einer großen Herausforderung mit 7 Prozent


Die Glücksbringer:

Jeder zweite verwendet hin und wieder einen Gkücksbringer, darunter finden sich Kleeblätter (14 Prozent), Glücksschweine (12 Prozent), Glückspfennige/ Glückscent (12 Prozent).


Die häufigsten Glückszahlen:

13, 7 und 3

Was die Österreicher mit einem Lotto-Jackpot machen würden?

  • Immobilien oder andere Wertanlagen erwerben (52 Prozent)
  • den Gewinn an Familie bzw. Freunde verschenken (43 Prozent)
  • sich Dinge gönnen, die man sich sonst nicht leisten kann (36 Prozent)
  • genauso weiterleben wie bisher (49 Prozent)
 

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