Was ist bitte "pegan"? Alles über den neuen Ernährungs-Trend

Nach "Paleo" und "vegan" kommt jetzt pegan! Wir erklären, was das genau bedeutet.

Pegane Ernährung setzt komplett auf unverarbeitete und frische Zutaten. Bei der Kombination aus Paleo und veganer Kost kommen vor allem Nüsse, Früchte, Gemüse und Samen auf den Teller, wie es im "Vebumagazin" (01/2017) heißt. Doch auch tierische Produkte müssen nicht ganz verboten sein. Etwa 25 Prozent der Mahlzeiten bestehen aus Fleisch, der Rest aus Gemüse.

Vorteile

Ein Vorteil der peganen Ernährung ist den Angaben nach, dass die Kost oft nährstoffreich und gesund ist.

Außerdem wird bei peganer Lebensweise so gut es geht auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet und auf natürliche Produkte gesetzt.

Nachteile

Es gebe aber auch kritische Regeln: Etwa, dass fertige Vollkornprodukte, viele pflanzliche Öle und Hülsenfrüchte verboten sind.

Besonders im Restaurant haben es Peganer zudem ziemlich schwer: Das Alternativ-Angebot wuchs zwar in den letzten Jahren, trotzdem hält sich die Auswahl vielerorts noch in Grenzen.

Pegan: Ja oder nein?

Daher - und auch mit Blick auf den Genuss - empfehlen die Autoren des Fachmagazins eher einen Mittelweg: Besser sei, sich auch mal einen veganen Schokoriegel, ein Seitanschnitzel oder ein Glas Rotwein zu gönnen.

 

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