Was hilft gegen Schlafstörungen?

Die Schäfchen sind bis ins Unendliche durchgezählt und du drehst dich schon zum tausendsten Mal um? Diese 12 Dinge kannst du gegen Schlafprobleme tun.

Frau schläft bei offener Tür und in blauem Shirt im Bett

Wir kennen es alle: Nach einem langen Tag oder während der Arbeit, wenn wir uns ehrlich sind, freuen wir uns auf unser Bett. Eine gute Nacht ist aber nicht immer garantiert. Besonders, wenn es ein stressiger Arbeitstag war oder wir den Abend vorm Fernseher bzw. mit Scrollen am Handy verbracht haben. Doch es gibt Dinge, die du schon vor dem Schlafen gehen gegen Schlafstörungen machen kannst. Hier sind 6 Tipps.

Schlafzeiten

Gehe erst ins Bett, wenn du wirklich müde bist. Auch wenn du morgen früh raus musst, bringt es nichts, schon um 21 Uhr ins Bett zu gehen um dich dann genervt hin und her zu drehen.

via GIPHY

Schlafposition

Deine rechte Körperseite ist schon wundgelegen? Dann probiere neue Schlafpositionen aus. Auch wenn du eigentlich nicht auf dem Bauch schlafen kannst, versuche es einmal. Eine neue Schlafposition bringt ein ganz neues Gefühl in den Körper und meistens hilft sie dabei, leichter einzuschlafen. Also: Lasse deiner Kreativität und Biegsamkeit freien Lauf!

via GIPHY

Sorgen und Probleme

Probleme gehören definitiv nicht ins Bett. Anstatt dich mit Sorgen und Problemen vor dem Einschlafen zu quälen, solltest du dich lieber den schönen Dingen des Lebens widmen. Denke an Personen und Orte die dich glücklich machen. Natürlich ist das leichter gesagt, als getan. Doch versuche nicht angestrengt irgendwelche Szenarien in deinem Kopf hervor zu rufen, das lenkt dich vom Schlafen ab. Versuche zum Beispiel die Dinge aufzuschreiben, die dich beschäftigen, das wirft möglichen Ballast ab.

via GIPHY

Rituale

Versuche immer wieder den selben Ablauf vor dem Schlafen zu haben. Duschen, Zähne putzen, Buch lesen, schlafen. Duschen, Zähne putzen, Buch lesen, schlafen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das musst du für dich nutzen. Wenn du dich erst einmal an diese Rituale gewöhnst, fällt dir das Einschlafen viel leichter.
Verbringe untertags nicht zu viel Zeit (auch wach) im Bett. Diskutiere hier auch keine Probleme mit deinem*deiner Partner*in. Dein Bett sollte nur mit Schlaf und Sex assoziiert werden.

Tipp: Wenn du dennoch nicht schlafen kannst oder in der Nacht öfters aufwachen und nicht mehr in den Schlaf finden, solltest du aufstehen und dich beschäftigen bis du wieder müde wirst. Wenn du im Bett liegen bleibst, wirst du nur frustriert und fängst an, das Bett mit negativen Erlebnissen zu assoziieren.

via GIPHY

Stress mindern

Versuche Stress aus dem Weg zu gehen, dann bist du vor dem Einschlafen auch viel entspannter. Außerdem gehört keine Arbeit ins Schlafzimmer und besonders nicht ins Bett.

via GIPHY

Störquellen

Verbanne Störquellen aus deinem Schlafzimmer. Das heißt, vermeide Lärm, Licht, Fernseher, usw. Für einen erholsamen Schlaf braucht man nur eines: Ruhe.

via GIPHY

Weniger Koffein

Versuche über den Tag verteilt weniger koffeinhaltige Getränke zu dir zu nehmen. Kaffee, Energy Drinks, Cola und Schwarztee fördern Schlafstörungen nur noch mehr. We know: Wie soll das gehen?! Einige Stunden vor dem Schlafengehen solltest du komplett auf Koffein, Nikotin und Alkohol verzichten. Dann klappt das!

via GIPHY

Atmosphäre schaffen

Jede*r will sich in seinem*ihrem Heim wohlfühlen, wieso also das Schlafzimmer vernachlässigen? Ein bequemes Bett und eine ruhige und dunkle Schlafumgebung sind wichtige Voraussetzungen für erholsame Stunden. Also: Schaffe dir eine angenehme Atmosphäre. Dein Bett soll der bequemste Ort sein, den du kennst. So freust dich schon darauf, schlafen zu gehen.

Vergiss auch nicht dein Schlafzimmer ausreichend zu lüften und während der Nacht die Raumtemperatur zu senken.

via GIPHY

Nicht an Schlaf denken

Denke nicht schon Stunden vor dem zu Bett gehen daran, bald schlafen gehen zu müssen. So schwer das ist, so sehr hilft es auch. Versuche eher erst vor dem Schlafen körperlich und geistig etwas runter zu kommen, dadurch schläft man viel einfacher ein. Zusätzlich: Setze dich nicht unter Zeitdruck. Der ständige Blick auf die Uhr wird das Einschlafen nicht gerade erleichtern.

via GIPHY

Keine schweren Mahlzeiten

Einige Stunden vor dem Schlafen solltest du keine schweren und fettigen Speisen zu dir nehmen. Der Magen hat dann zu viel zu tun und verdaut nur sehr langsam, was den Schlaf stören kann. Also: Vor dem Schlafen nur leichte Kost zu sich nehmen, dann schläft es sich besser!

via GIPHY

Lebensgewohnheiten ändern

Oftmals ist der Alltag schuld daran, dass man abends schlecht schläft. Versuche einen schlaffördernden Lebensstil zu führen: Bringe Routine, gesunde Ernährung und Bewegung in dein Leben. Vielleicht fühlst du dich dann wohler und beruhigt.

via GIPHY

Auspowern

Regelmäßig untertags ausgeübter Sport fördert den Schlaf. Durch die Anstrengung wirst du viel leichter und schneller müde. Außerdem schläfst du dann besser. Vermeide jedoch bis zu 6 Stunden vor dem Schlaf jeden Sport, der dich anstrengt. Gehe stattdessen lieber spazieren.

via GIPHY

 

Aktuell