"Was ein selbstmitleidiges und egozentrisches Gewaesch!"

Für ihre Kolumne "Teilzeit-Mutter" in der SZ bekommt Lisa Frieda Cossman viel Kritik. Im Video liest sie vor.

Lisa Frieda Cossmann schreibt in ihrer Kolumne "Die Teilzeit-Mutter" von der Trennung ihres Ehemanns und wie sie versucht, das Leben mit ihren beiden Töchtern zu managen und zwischen beiden Elternteilen aufzuteilen.

Laut der Süddeutschen tauchen unter keiner anderen Kolumne so viele kritische Kommentare auf, wie bei Lisas "Teilzeit-Mutter". Das entspricht ganz dem Muster, das wir schon kennen: Wenn es ums Muttersein geht, trauen sich andere Frauen ganz ungeniert einmischen und haben viel dazu beizutragen, wie andere Menschen ihr Leben leben. Dabei ist es ganz schön mutig von der Autorin, so viel aus ihrem Leben zu teilen, und offenbar können sich viele darin wiederfinden, aber am lautesten sind immer die, die etwas auszusetzen haben.

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