Warum wir mehr Süßkartoffeln essen sollten

Süßkartoffeln schmecken nicht nur gut, sondern sind auch noch wirklich gesund.

Anders als es ihr Name vermuten lässt, sind Süßkartoffeln nicht mit den heimischen Knollen verwandt. Auch von den Inhaltsstoffen her unterscheidet sich die Batate von der normalen Kartoffel: Sie enthält reichlich Ballaststoffe (3,1 Gramm pro 100 Gramm, die Kartoffel hingegen nur 1 Gramm). Außerdem stecken in der Süßkartoffel wichtige sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane.

Kleine Vitaminbombe

Sie haben eine antioxidative Wirkung, das heißt, sie binden im Körper freie Radikale. Außerdem sollen sie entzündungshemmend und gefäßschützend wirken. Das süßlich schmeckende Gemüse enthält außerdem viel Vitamin D, Beta-Carotin, sowie Eisen und Zink, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Je nach Sorte haben Süßkartoffeln eine hellbraune, rötliche oder purpurrote Schale. Sie können wie Kartoffeln gekocht, gebraten oder im Ofen gebacken werden. Praktisch ist vor allem die kurze Garzeit. Die Süßkartoffel passt gut zu anderem Gemüse wie Paprika und Karotten sowie zu Geflügel, Fisch, Meeresfrüchten und Pasta. Roh schmecken die gesunden Knollen als Fingerfood mit Sauerrahmdip oder fein gerieben im Salat.

 

Aktuell