Warum dein Physik-Lehrer diesen Herbst dein Style-Vorbild sein sollte

Neben Karo-Hosen heißt der Fashion-Trend diesen Herbst: Argyle-Pullis! Keine Sorge, wir verraten euch, wie ihr damit nicht spießig ausseht.

Argyle-Weste

Okay, wir hätten auch nicht unbedingt damit gerechnet, aber jetzt ist es nun mal so: Argyle-Pullis haben es tatsächlich aus staubigen Klassenzimmern und poshen Golfplätzen auf die Laufstege dieser Welt geschafft – und vielleicht bald auch in unsere Kleiderschränke. Die Teile müssen nämlich nicht zwangsläufig so spießig ausschauen.

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Argyle – Wos is des?

Ihr fragt euch: Argyle….was war das noch gleich? Na, ihr wisst schon: Dieses Rautenmuster, wie man es zum Beispiel von Golfer-Pullundern oder Burlington-Socken kennt. Wikipedia beschreibt es so: "Ein Argyle-Muster besteht aus rautenförmigen, schachbrettartig angeordneten Blöcken, üblicherweise mit gekreuzten Streifen in einer Kontrastfarbe. Die überlappenden Motive führen dabei zu einem dreidimensionalen Aussehen.“ Aha! Das Muster hat seinen Ursprung übrigens im Tartan eines schottischen Clans aus Argyll, einer schottischen Grafschaft. Daher leitet sich auch der Name ab.

Wie kombinieren?

Euren Argyle-Pulli könnt ihr auf viele verschiedene Arten stylen. Entweder casual mit Jeans oder weiteren Stoffhosen (High-Waist sorgt hier für eine schmeichelhafte Silhouette), elegant mit einer schicken Anzughose oder gemütlich mit einer angesagten Cord- (oder zu österreichisch "Schnürdlsamt“)-Hose. Wer’s gern wilder mag, kann den Trend-Pulli auch mit einem gemusterten Unterteil kombinieren.

Stylish und nachhaltig

Das Beste am neuen Trend? Da die guten Stücke bereits in den 80ern der Renner waren, findet man Argyle-Pullover zu Hauf in Second Hand-Shops. Falls ihr also nicht in Onkel Rudis Kommode fündig werdet, könnt dort um wenig Geld einen stylishen Pulli erstehen. Für ein bisschen Fashion-Inspiration haben wir euch ein paar Kombi-Beispiele herausgesucht:

 

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