Warum Beeren gesund sind

Keine Jahreszeit ist so bunt wie der Sommer, keine Jahreszeit ist so rot wie der Sommer. In der Traditionell Chinesischen Medizin wird diese Zeit dem Feuer-Element zugeordnet. Ernährungsexpertin Petra Pfann weiß mehr.

Im Hochsommer, zu Mittag, wenn's draußen hell & heiß ist, ist es besonders wichtig auf unser Yin zu achten. Erfrischend, kühlend und befeuchtend sollte zumindest der Großteil der Nahrungsmittel auf unseren Körper wirken, die wir an Hundstagen wie diesen zu uns nehmen.

Beerenfrüchtesind so rot wie die Liebe und schmecken süß bis sauer, wie die Liebe. Sie nähren unser Blut, wirken also Eisenmangel und Anämie entgegen, sind ein heißer Tipp bei Menstruationsbeschwerden und gelten wissenschaftlich erwiesen als Krebsprophylaxe. In kleinen Mengen roh genossen oder schmackhaft zubereitet - am besten schmecken sie natürlich aus dem eigenen Garten oder aus Wald & Wiese.

Vor gar nicht allzu langer Zeit ist ein Buch erschienen, das die süß-sauren Beeren nicht nur wie gewohnt in Kuchen, Marmelade oder Chutney verpackt, sondern auch gekonnt mit pikanten Köstlichkeiten kombiniert. So entstehen etwa „Blätterteigschnitten mit Ziegencamembert, Himbeeren und Pesto" oder „Schafskäse mit gelben Tomaten und Ribiseln". Stillt garantiert jeden Beerenhunger!

Ein wunderschönes Buch, das garantiert Lust auf Landluft macht!

Buchtipp:

Wilde Beeren Luzia Ellert

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