Vor der Hochzeit

Fast keine Braut wird verschont - sie bekommt kalte Füße und Panikattacken vor der Hochzeit. Sie weiß nicht mehr ob er der Richtige ist, ob das Kleid gut aussieht oder ob sie nicht noch zu jung ist. Deswegen gibt es hier Ratschläge für nervöse und aufgeregte Bräute.

Wir kennen die Szenen aus unzähligen Filmen: Plötzlich verlässt den Bräutigam oder die Braut der Mut und sie wissen ganz genau, dass die bevorstehende Hochzeit die Falsche ist. Und genauso plötzlich kann bei heiratenden Paaren ein ähnliches Gefühl aufkommen. Doch die Filme beweisen auch, dass dieses Gefühl oft nur die Nervosität vor einem großen Schritt ins Unbekannte ist.

Sollten Sie mehr als einmal darüber nachgedacht haben Ihre ganze Hochzeit hin zu werfen, dann sind Sie keine schreckliche Person. Sie sind eine ganz normale Braut. Denn, die meisten Bräute fühlen verschiedene Dinge, je näher ihre Hochzeit rückt, von Stress und Angst, zu Panik und dem überwältigten Verdacht, dass sie etwas bei der Hochzeitsplanung vergessen haben.

Für kalte Füße muss es nicht einmal einen wirklichen Grund geben, manchmal reichen scheinbar unbedeutende, kleine Pannen in der Planung aus, um eine Kette von negativen Gedanken nach sich zu ziehen. Außerdem ist der Gedanke sehr erschreckend, bis an sein Lebensende mit diesem Mann zusammen zu bleiben. Egal wie gut man sich versteht und liebt. Jeder bekommt bei dem Gedanken weiche Knie.

Tipps

Lassen Sie sich nicht unterkriegen, atmen Sie durch und befolgen Sie folgendes:

  • Legen Sie eine Pause ein

Oftmals ist der Grund für kalte Füße Stress. Die ganze Verantwortung, Veränderung und Planung nagen permanent an einem. Deswegen: Nehmen Sie sich ein paar Tage Auszeit von der ganzen Hochzeit und führen Sie wieder Ihr normales Leben. Nichts ist so wichtig, dass Sie Ihre Nerven wegwerfen müssen!


  • Sprechen Sie mit anderen Bräuten

Die beste Therapie ist das Gespräch mit Gleichgesinnten. Diese werden Sie beruhigen und Sie werden merken, dass nicht Sie spinnen, sondern bloß Ihre Nerven blank liegen und dass das völlig normal ist. Sie werden verstehen, dass jede Braut durch ein oder zwei Fälle von vorhochzeitlichem Stress geht.


  • Schreiben Sie alles auf

Dies gibt Ihnen die Chance, alle Ihre Gefühle und Bedenken, die Sie während der Planung Ihrer Hochzeit haben, aufzuschreiben. Nicht nur, dass das Tagebuch eine großartige Möglichkeit ist, Dampf abzulassen und sich seine Sorgen und seine Frust von der Seele zu schreiben, es ist auch ein tolles Andenken an Ihre Hochzeit. In ein paar Jahren können Soe dieses Tagebuch mit Ihrer Tochter oder zukünftigen Schwiegertochter teilen, die möglicherweise selbst Bammel vor ihrer eigenen Hochzeit hat!

Die Ehe ist eine große Verpflichtung und die Tatsache, dass Sie kalte Füße vor Ihrer Hochzeit haben, ist ein Zeichen dafür, dass Ihnen klar wird, was für eine große Bindung Sie wirklich eingehen. Sehen Sie es als eine gute Sache, denn die Ehe ist sicherlich kein Ereignis, das Sie auf die leichte Schulter nehmen sollten. Nicht vergessen: Sie sind nicht die erste, aber auch nicht die letzte Braut die das durchmachen muss.
 

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