Verlobungs-Piercings sind der neueste, unnötige Hochzeitstrend

Was anfangs gar nicht so schlimm klingt, sieht jedoch in der Realität ziemlich merkwürdig (und schmerzhaft) aus: Piercings zur Verlobung.

Wer dachte, die Verlobung mit der Avocado wäre bereits der Gipfel der Lächerlichkeit gewesen, der täuscht. Nein, es gibt tatsächlich einen neuen Verlobungs-Trend, der Haare-sträubender nicht sein könnte: Piercings statt eines Verlobungsrings.

Klingt nicht so schlimm? Dann wartet, bis ihr die Fotos gesehen habt:

Konventionen waren gestern - heute stechen sich trendbewusste Paare Steine in den Ringfinger, um ihre Liebe zueinander der Welt zu präsentieren. Dafür steckt ein kleines Stück Metall unter der Haut und der sichtbare Teil über der Haut ist der Stein. "Es war ein bisschen schmerzhaft und blutig, aber auf jeden Fall war es das wert!", kommentiert etwa eine Userin unter ihr Verlobungs-Piercing.

Wer schon gepierct ist, weiß auch: so schnell verheilen die Dinger nicht. Das heißt neben dem teuren Diamanten kann man schon mal wochenlang auch blutige Wunden herumtragen. Nicht ganz so vorteilhaft, wenn man den "Verlobungsring" stolz FreundInnen und Familie präsentieren will.

Und wie alles, was auf Instagram zum Trend erklärt wird, erreichen die #fingerpiercings auch schon tausende Posts. Infektionsrisiko inklusive. Und wie das Ganze aussieht, wenn man Partner und Ring wieder loswerden will, wollen wir uns mal nicht vorstellen.

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