Urban Garden planen

Der Traum vom eigenen Stückchen Grün in der Stadt muss keiner bleiben. Mit einem urban gardening-Projekt kann man sich nicht nur eine kleine Oase schaffen, sondern diese sogar zum Nutzgärtchen ausbauen. Hier erfahren Sie, worauf Sie dabei achten müssen.

Haben Sie eine Brachfläche entdeckt, die geradezu nach Begrünung schreit? Ehe Sie nun zu Spaten und Samen greifen, müssen Sie die Besitzverhältnisse klären und mit dem Besitzer in Kontakt treten. Bringen Sie in Erfahrung, ob das Grundstück gemietet und als urban garden begrünt genutzt werden kann.


Ist dies nur auf Zeit der Fall, ist Ihr Projekt dennoch nicht zum Scheitern verurteilt. Legen Sie den Garten in der Stadt doch einfach als mobilen Garten an. Beete, die in Kisten angelegt wurden, können Sie einfach von A nach B transportieren, wenn Ihr Garten übersieden muss.

Was anbauen?

Bevor Sie das Grundstück begrünen, sollten Sie es eingehend untersuchen und beobachten. Die bereits vorhandene Flora lässt Rückschlüsse darauf zu, welche weiteren Pflanzen sich dort wohlfühlen könnten. Wenn Sie die Zeit haben, verbringen Sie doch einmal einen ganzen Tag in ihrem zukünftigen Gärtchen, um herauszufinden, wo die Sonne, wann hinstrahlt.


Gemeinsam statt einsam

Wie auch jeder andere Garten, erfordert auch ein urban-gardening-Projekt viel Einsatz und Zeit. Daher sind die meisten urbanen Gärten aus Gemeinschaftsprojekten entstanden (siehe Infobox). Erzählen Sie Freunden, Bekannten, Familienmitgliedern, Nachbarn und Co.. Vielleicht entpuppt sich der ein oder andere als Hobbygärtner oder Person mit grünen Daumen und sie können sich schon bald gemeinsam über selbstgezogenes Gemüse und Blumen freuen.

 

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