Thrombosegefahr

Die Pille, Rauchen, eine größere Operation oder eine Fehlstellung der Füße sind einige Ursachen, die eine Thrombose hervorrufen können. Unbehandelt oder zu spät entdeckt enden diese so harmlos wirkenden Erkrankungen mit dem Tod. Was Sie dagegen tun können, bzw. wie Sie dies verhindern, verraten wir Ihnen.

Es gibt viele Ursachen, warum es zu einer gefährlichen Thrombose kommen kann. Oftmals sind diese aber nicht jedem bekannt.

Als Thrombose bezeichnet man die Bildung eines Blutgerinnsels in einem Blutgefäß. Verstopft der entstandene Blutpfropf das Gefäß, kommt es zur Entzündung, begleitet von starken Schmerzen. In diesem Falle sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen, denn sollte sich das Blutgerinnsel lösen und über den Körperkreislauf in die Lunge gelangen, wird eine Lungenembolie verursacht, die in 98% der Fälle tödlich endet.

Wer ist besonders gefährdet?

  • Menschen über 40 mit bereits diagnostizierter Venenschwäche oder deutlich sichtbaren Krampfadern
  • Raucher
  • Frauen die eine Anti-Baby-Pille einnehmen
  • schwangere Frauen
  • Menschen mit Tumorerkrankungen
  • Personen mit längerem Gipsverband
  • Übergewichtige Männer und Frauen

Das Risiko wird u.a. durch lange Reisen, mangelnde Bewegung und enge Sitzverhältnisse erhöht. Ebenso durch zu wenig Flüssigkeit oder das Trinken von Alkohol in Kombination mit Zigaretten.

An fast jeder Stelle kann eine Thrombose entstehen:

Sofern die Pfortader verstopft ist, kommt es zu einer Pfortader-Thrombose, die durch eine größeren Bauchumfang und Wasser im Bauch bemerkbar wird.


Nieren und Leber können ebenso befallen werden. Sind die Lebervenen verstopft, droht ein Leberversagen. Nierenthrombosen kann man durch Blut im Urin und starken einseitigen Nierenschmerzen erkennen.

So beugen Sie vor:

  • Legen Sie bei längerem Sitzen öfters Bewegungspausen ein
  • Vermeiden Sie enge Hosen
  • Meiden Sie es, länger Ihre Beine übereinander zu schlagen
  • Kaffee, Alkohol, Zigaretten (vor allem in Kombination mit der Anti-Baby-Pille) fördern die Thrombosegefahr
  • Stützstrümpfe oder Kompressionsstrümpfe schützen zusätzlich
  • Trinken Sie viel, vor allem bei längeren Reisen (Auto oder Flugzeug)
  • Stehen Sie regelmäßig auf und vertreten Sie sich die Beine
  • Machen Sie aktive Fuß- und Beinbewegungsübungen
  • Beugen Sie mit der Einnahme pflanzlicher Arzneimitteln mit Inhaltsstoffen wie rotem Weinlaub oder Rosskastanie vor
Druckschmerz beim Auftreten
Geschwollene Füße
Rötung (blau, lila, rot)
Schweregefühl in den Beinen
Schmerzen in den Waden
Muskelkaterähnliches Spannungsgefühl
Schmerzen entlang der Venenverläufe
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