Teil 1: Unsere liebsten Hundeparks in Wien

Redaktionshündin Josie und ihr Frauchen haben für die WIENERIN mit Pfotentick die schönsten Hundeparks in Wien besucht.

Die Hundezone ums Eck ist eher zum Davonlaufen als zum Herumtollen? Zeit, auf zwei Beinen und vier Pfoten neue (Auslauf-) Wege zu beschreiten! Ich selbst habe eine 4-Jährige Mischlingshündin namens Josie, die sich als wahres Energiebündel sehr gerne bewegt. Auf der Suche nach Orten mit Wohlfühlfaktor für Vier- und Zweibeiner haben Josie und ich hier unsere liebsten Hundezonen gefunden. Heute im Test:

Löwygrube

Die Löwygrube befindet sich am Rande Wiens im 10. Bezirk am Laaerberg und zählt zu einem der größten Hundeparks der Stadt. Dort kann man kilometerweit auf naturbelassenen Wegen spazieren – die Löwygrube ist ein wahres Paradies für Vierbeiner!

Das mögen wir:

An sonnigen Tagen trifft man auf viele andere Hunde. Ich nenne die Löwygrube liebevoll das „Schlaraffenland“, denn zum Austoben gibt es weitflächige Auslaufmöglichkeiten. Dank des Mini-Freizeitparks „Böhmischer Prater“, der sich gleich ums Eck befindet, ist sie aber auch ein beliebtes Ziel für Familienausflüge. Hier führen alle Wege nicht nach Rom, sondern auf einen Hügel, von dem man einen wundervollen Panoramablick auf Simmering hat.

Vorsicht:

Wer einen jagdgetriebenen Hund hat, sollte achtsam sein und seinen Hund gegebenenfalls eine Leine anlegen, denn das Areal ist nicht eingezäunt. Auch eine Schlucht könnte dem Vierbeiner zur Gefahr werden.

Das mögen wir nicht:

Den Zaun, der um den Spielplatz gebaut wurde, ist unsere Meinung nach zu niedrig: Große Hunde können dort locker hineinspringen und mitspielen wollen. Also in der Nähe des Kinderspielplatzes temperamentvolle Hunde lieber kurz halten.

Lage:

Parkmöglichkeiten gibt es rund um den Laaerberg viele. Öffentlich kommt man mit dem Autobus 15A am besten hin, muss dann aber noch einen Fußmarsch auf sich nehmen.

 

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