Taschen für die Ewigkeit

Fast jeder Meister hat eine Muse und einige davon sind sogar Ikonen. Bei Louis Vuitton gibt es gleich fünf davon. und genau diesen lebenden Legenden widmete man jetzt sogar eine eigene Kampagne. Wir durften exklusiv für Sie hinter die Kulissen schauen und begaben uns auf die Spuren des prestigeträchtigen Luxusimperiums.

Kult-Taschen-Knigge:

Hinter den Namen „Speedy", „Alma", „Neverfull", „Noé" und „Saumur" versteckt sich nicht nur Stil, sie sind auch Grund für die andauernde Erfolgsgeschichte des französischen Modehauses Louis Vuitton. Zeitlose Ikonen, deren Namen Sie sich merken sollten:

Erfunden 1930 ist die „Speedy“-Bag von Louis Vuitton der Inbegriff der praktischen City-Bag. Erhältlich in drei Größen und verschiedenen Materialien. Ab € 500,– in Monogram.

„Speedy" - die Ikone unter den Ikonen:

1930 war die Geburtsstunde der damalig als „Express" bekannten Bag. Ihr Name wie auch ihre Optik war Sinnbild für die neuen und schnelleren Reisemöglichkeiten ihrer Gründungszeit, was sie in Form und Funktion perfekt verkörperte. Viel Platz, wenig Gewicht, feminines aber schlichtes Aussehen. Die bald als „Speedy" bekannt gewordene Tasche war von nun an die Quintessenz der City Bag - très chic!

Kampagnen-Sujet „Speedy" mit:
„Speedy" 30 in black Epi leather, „Speedy Bandoulière" 25 in Monogram Empreinte leather, „Speedy Bandoulière" 30 bag in Monogram canvas.

Anlehnend an den Stil des Art Déco ist die „Alma“-Bag von Louis Vuitton Wahrzeichen des Pariser Chics. Erhältlich in verschiedenen Größen und Materialien. Ab € 695,– in Monogram.

„Alma" - die Königin des französischen Stils:

Unter dem Namen „Squire Bag" präsentierte Gaston-Louis Vuitton 1934 die Henkeltasche erstmals der Öffentlichkeit. Zu Beginn war sie Symbol der Champs-Elysées. Dann erst bekam sie ihren heutigen Namen: „Alma". Benannt, nach dem von Bäumen umsäumten Platz, wo die Avenue Montaigne die Seine kreuzt. Ihre dem Art Déco nachempfundene Bogenform wird durch das klassische Monogram Canvas ebenso unterstrichen wie durch die vielen knalligen Cuir Epi-Leder Variationen.

Kampagnen-Sujet „Alma" mit:
„Alma NM" bag in amarante Monogram Vernis leather, „Alma NM" bag in Monogram canvas, „Alma NM" bag in black crocodile, „Alma NM" bag in citron Epi leather, „Alma NM" bag in piment Epi leather, „Alma NM" bag in cyan Epi leather, „Alma NM" bag in figue Epi leather, „Alma NM" bag in prune électrique Epi leather.

Für nichts ist sie zu groß, für nichts zu klein: die „Neverfull“-Bag von Louis Vuitton ist ein Platz-Wunder. Erhältlich in vier Größen und verschiedenen Materialien. Ab € 525,– in Monogram.

„Neverfull" - wie der Name schon sagt ... :

Die XL-Bag von Louis Vuitton lädt wortwörtlich zum Mitnehmen ein. So simple ihre Form, so simpel ist auch ihre Erfolgsgeschichte, deshalb aber nicht weniger raffiniert. Ob Laptop, Fitness-Stuff oder Lesestoff - in dieser Tasche ist für alles Platz; egal ob für die City, am Strand oder Land. Ihre seitlich angebrachten Zugbänder lassen die Tasche von XL bis hin zu XXL je nach Bedarf wachsen.

Kampagnen-Sujet „Neverfull" mit:
„Nevefull" bag MM in encre Monogram Idylle canvas, „Nevefull" bag MM in sepia Monogram Idylle canvas, „Nevefull" bag MM in Damier Ebène canvas, „Nevefull" bag MM in Mon Monogram canvas, „Nevefull" bag GM in chocolat crocodile.

Von praktisch zu stylisch: die „Noé“-Bag von Louis Vuitton beweist, dass alles was notwendig ist auch Stil haben kann. Erhältlich in zwei Größen und verschiedenen Materialien. Ab € 640,– je nach Material und Größe.

„Noé" - von der Flasche zur Tasche:

Diese an einen Beutel erinnernde It-Bag ist nicht zuletzt dem außergewöhnlichen Wunsch eines Champagner-Herstellers zu verdanken. Er bat Gaston-Louis Vuitton im Jahr 1932 eine praktische aber schöne Transporttasche für fünf Flaschen des Luxuswässerchens zu entwerfen. Die Antwort war eine mittlerweile kultgewordene Damenhandtasche mit lederverstärktem Boden. Und auch ihr Name erinnert an ihre Wurzeln: Nach der Geschichte pflanzte Noah nachdem er die Arche verließ Wein an. Und so oder ähnlich schließt sich der Kreis zum Champagner und zu seinem Ideenträger.

Kampagnen-Sujet „Noé" mit:„Petit Noé" bag in white Monogram Multicolor canvas, „Petit Noé" bag in encre Monogram Idylle canvas, „Petit Noé" bag in tricolor menthe/piment/indigo Epi leather, „Petit Noé" bag in tricolor figue/fuchsia/indigo Epi leather.

Vom Reitsport in die Stadt: Praktisch und bequem ist die „Saumur“-Bag von Louis Vuitton, was ihrem Style aber keinen Abstrich macht. Ab € 640,– je nach Material und Größe.

„Saumur" - im Galopp zum Stil:

Benannt nach der Stadt Saumur wo die bekannteste Reitschule ist, verkörpert die an einen Pferdesattel erinnernde Schultertasche von Louis Vuitton den Chic des Reitsports. Abgeleitet vom Design klassischer Jagdtaschen ist die Bag einerseits mit einem Cross-Body-Strap ausgestattet andererseits mit einer strammen um die Tasche geschnallten Lederriemen. Nach wie vor ein idealer Begleiter für die, die sich in ihrer Mobilität trotz Modeaffinität nicht einschränken lassen wollen.

Kampagnen-Sujet „Saumur" mit:
„Saumur" bag GM in Monogram canvas, „Saumur" bag MM in Monogram canvas, „Saumur" bag MM in sépia Monogram Idylle canvas, „Saumur" bag PM in encre Monogram Idylle canvas.

Von damals bis heute: zwei Männer prägten den Erfolgskurs der Marke. Der Gründer Gaston-Louis Vuitton und schließlich Marc Jacobs seit 1997. Verewigt ist diese Erfolgsgeschichte u.a. im Kunstbuch anlässlich der Ausstellung „Louis Vuitton – Marc Jacobs“ in

Die Schritte zur Weltmarke:

Wem diese Luxusbegleiter zu verdanken sind, ist er: Louis Vuitton. Geboren 1821 erfand er kurz nach Eröffnung seines ersten Geschäfts in Paris 1958 einen flachen Reisekoffer in grauem „Trianon Canvas". Diese damals bahnbrechende Erfindung (zu diesem Zeitpunkt war Reisegepäck schwer und spärlich) ist bis heute Grundstein für „The Art of Traveling" für die Louis Vuitton bis heute steht.

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Nach Gründung der ersten Manufaktur, der Einführung des gestreiften Canvas als Alternative zum Grauen folgte 1888 das bis heute bestehende Damier Schachbrettmuster. 1890 lässt der Sohn, George Vuitton das Design des einbruchsicheren Zahlenschloss patentieren, ein weiterer Schritt Richtung (Reise-)Zukunft. Dazwischen, 1975, trumpfte das Haus mit „Wardrobe" dem Kofferschrank auf, ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte an das sich noch viele andere Kreationen knüpfte: die „Steamer"-Bag als Vorbote der Soft Bags, die „Keepball" und so weiter ...


1987 fusionierte man schließlich mit Moët Hennessy zu LVMH, dem heute noch größten Luxuskonzern.
1997 wird Marc Jacobs Aushängeschild und kreativer Leiter sowie Designer der Damen und Herrenlinie. 1998 debütierte Louis Vuitton schließlich mit seiner ersten Prêt-à-porter Kollektion, publiziert die Louis Vuitton „City Guides" und launcht die „Monogram Vernis"-Linie.


2001 eröffnet der Wiener Store endlich seine Tore und auch die berühmte Linie in Kooperation mit Stephen Sprouse, einem Graffiti Künstler, wird unter dem Namen „Monogram Graffiti" gelauncht.
2011 übernimmt Kim Jones den Posten des Men´s Style Directors unter der Leitung von Marc Jacobs.
Heuer, 2012, wird nicht nur der erste Louis Vuitton Uhren- und Juwelen Store am Place Vendome, Paris, eröffnet, auch eine Ausstellung „Louis Vuitton - Marc Jacobs" im Musée des Artes Décoratifs in Paris ist Highlight des Jahres und zeigt eine allumfassende Retrospektive des französischen Traditionshauses.

 

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