Staub, lass nach!

Schon das kleinste Staubkorn bringt Sie zum Niesen, Ihr Hals kratzt und Ihre Augen jucken? Wer allergisch auf Hausstaubmilben reagiert, sollte bei der Einrichtung und beim Putzen einige Dinge beachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Milbenbelastung verringern können!

Der Kot der Hausstaubmilbe kann verschiedene allergische Reaktionen auslösen. Das winzige Tierchen lebt im Staub, ernährt sich von Hautschuppen und fühlt sich deshalb in unseren Wohnungen richtig wohl. Vor allem Betten, Polstermöbel und Teppiche haben es ihm angetan.

Durch die folgenden Maßnahmen können Sie die Staubbelastung in Ihrem Zuhause verringern:

  • Verzichten Sie auf Teppichböden und setzen Sie stattdessen auf Holz- oder Laminatböden
  • Senken Sie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit - Hausstaubmilben haben es gerne warm (20-30°C) und feucht
  • Waschen Sie Bettwäsche und Kleidung wenn möglich bei 60°C, das tötet die Milben ab
  • Ersetzen Sie Polstermöbel durch Holz- oder Ledermodelle
  • Lüften Sie regelmäßig, das senkt die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen
  • Saugen Sie, statt zu fegen - ein Besen wirbelt Staub zusätzlich auf, Staubsauger mit speziellen Filtern verhindern, dass der Milbenkot wieder zurück in die Luft gelangt
  • Waschen Sie Vorhänge regelmäßig
  • Nutzen Sie milbenundurchlässige Allergikerbezüge für Decken und Matratzen
… die Symptome einer Hausstauballergie ein kratzender Hals, juckende Augen, anhaltender Schnupfen oder häufiges Niesen sein können?

… Hausstaubmilben nur wenige Millimeter groß sind?

… Staubmilben zu den Spinnentieren zählen und lichtscheu sind?

… die Tierchen 3-4 Monate leben und ein Weibchen bis zu 300 Eier legen kann?
 

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