So erkennen Sie Erkrankungen der Venen

Jede zweite Frau hierzulande hat sie: Venenerkrankungen. Und nicht jede ist sich dessen auch bewusst. So erkennen Sie, ob Ihre Venen schon in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Was als harmlose optische Veränderung beginnt, kann sich im Laufe von Jahren zu einer schwerwiegenden Erkrankung (Krampfadern, Venenentzündung) entwickeln und im schlimmsten Fall sogar mit einer tödlichen Lungenembolie, also dem Verschluss einer Schlagader in der Lunge, enden.

Behandlungsmethoden bei Krampfadern

Frauen sind doppelt so häufig von Venenerkrankungen betroffen wie Männer. Heute weiß man, dass vor allem sitzende Berufe, erbliche Vorbelastung, die Einnahme von Hormonen (z.B. Pille) Schwangerschaften, Bewegungsmangel und häufige Flugreisen das Venensystem belasten und dadurch zur Erkrankungen der Venen führen.

Es gilt Vorsorge ist besser als Nachsorge. Folgende Anzeichen deuten auf mögliche Probleme hin:

  • Schmerzen und ein Schweregefühl in den Beinen
  • Spannungsgefühl
  • Wadenkrämpfe
  • Kribbeln und Juckreiz
  • Schwellungen der Beine

Treten diese immer wieder auf, dann heißt es ab zum Arzt und die Venenfunktion überprüfen lassen. Vorsicht: Krampfadern müssen nicht zwingend sichtbar sein bzw. auch umgekehrt sind sichtbare Adern in den Beinen und Besenreiser nicht immer ein Anzeichen für Krampfadern. Im Zweifelsfall heißt es lieber einmal öfter zum Arzt.

 

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