So depressiv sind Serien-Junkies wirklich

Eine neue Studie sagt: Binge-Watching ist gesundheitsgefährdend.

Schlechte Nachrichten für Serien-Junkies: ForscherInnen der University of Toledo haben herausgefunden, dass Menschen, die täglich zwischen zwei bis fünf Stunden durchgehend Serien oder Filme schauen, stärker unter Stress, Angstzuständen und Depressionen leiden.

Das liegt aber nicht an den dargebotenen Inhalten, sondern vielmehr an der Art, wie wir diese Serien konsumieren: nämlich alleine. Binge-Watching sei ein wachsendes Gesundheitsrisiko, das ernst genommen werden müsse, so das ForscherInnenteam.

Sie haben NordamerikanerInnen zu ihrem Binge-Watching-Verhalten befragt und dabei herausgefunden, dass 35 Prozent der TeilnehmerInnen, die täglich zwischen zwei und fünf Stunden fernsehen, stärker an Angstzuständen und Depressionen leiden als Nicht-Binge-Watcher.

 

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