Silent Feet im Silent Spa

Leserin Barbara hat die Stille im SILENT SPA auf die Probe gestellt. - WERBUNG -

Glück gehabt. Die Sonne strahlt durch mein Autodachfenster, als ich mich auf den Weg ins SILENT SPA in Laa an der Thaya mache. Dort dürfen meine langfährige Spa-Kumpanin Anna und ich für die WIENERIN testen, ob "Silent" auch wirklich "entspannend" ist.

Der professionelle Empfang an der Rezeption, sowie die ausführliche Erklärung der Features, inklusive Tablet, das uns das Spa-Leben zusätzlich erleichtert, stimmen uns vom Start weg positiv ein. Umgezogen und eingehüllt in unsere Bademäntel geht es durch einen kerzenerleuchteten Säulengang zum zentralen Ort des Spas – einem orientalisch anmutenden Turm, in dem ein Thermalbrunnen Wasser in das umgebende Becken gießt. Mit Hilfe des Lageplans machen wir uns auf den Weg zu unserem Himmelbett, das Aussicht auf das dampfende Outdoor Solebecken bietet. Spätestens als wir ein Glas Poysecco ans Bett serviert bekommen, setzt der Luxus-Urlaub-Erholungsfaktor restlos ein.

Und nach der 90 Minuten Silentium Behandlung haben wir alle Sorgen vergessen. Aber selbst wer hier keine Behandlung bucht, wird nach Strich und Faden verwöhnt. Geführte Aufgüsse überraschen mit Peelings und Schlammpackungen vom Toten Meer. Und wer trotz Tiefenentspannung ein wenig auf den Zeitplan achtet, darf sich über ein Kuchenbuffet am Nachmittag oder eine Schale Sheabutter für das perfekte Haut-Finish am Abend freuen.

Eine unerwartete Erkenntnis mussten wir aber schmerzlich feststellen – "Silent" ist zwar auf jeden Fall "entspannend" aber leider auch "schnell". Zehn Stunden sind wie im Flug vergangen. Wir wären gerne länger geblieben.

 

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