Schlank mit Baby

Kate Middleton, mittlerweile Herzogin von Cambridge, zeigt sich knapp drei Monate nach Geburt von Söhnchen George wieder rank und schlank. Wie lange aber dauert es wirklich, um nach der Schwangerschaft zu seiner Figur zurück zu finden? Denn Herzoginnen haben bekanntlich etwas mehr Unterstützung als andere Frauen.

Herzogin Katezeigt sich knapp drei Monate nach der Geburt von Söhnchen George wieder superschlank. Aber sie kann leicht reden. Die Neo-Mutter hat einen Koch, der gesunde Gerichte für sie zubereitet und Bedienstete, die ihr bei Kind und Haushalt unter die Arme greifen. Außerdem hat sich die Größe des Babybäuchleins von Kate, die bei ihrer Hochzeit 2011 Aufsehen erreget hat, weil sich die ohnehin schon sehr schlanke Frau mit der Dukan Diät auf Modelmaße heruntergehungert hat, auch kurz vor der Niederkunft in Grenzen gehalten.

Anders ausgedrückt: Das ist bei den meisten Frauen nicht so. Vielmehr heißt es im Volksmund: Was neun Monate braucht, um zu wachsen, braucht mindestens genau so lange, um wieder zu verschwinden. Die Rede ist natürlich vom Bauch während der Schwangerschaft. Und die harte Wahrheit ist meist braucht es sogar noch länger. So weit zu den Hard Facts.

Deswegen gilt: Nehmen Sie sich nach einer Geburt den Druck sich sofort wieder Ihre alte Figur herbei zu wünschen. In den ersten Monaten Ihrer jungen Mutterschaft haben ganz andere Dinge Priorität als Sport und Diäten. Sie werden bei den nächtlichen Still- und Fütterungspausen auch die Energie von normal portionierten Mahlzeiten brauchen.

Sanftes Training nach der Geburt

Und was das Training betrifft: Am Anfang sollten lange Spaziergänge und Beckenbodengymnastik mit Physiotherapeuten an der Tagesordnung stehen. Erst wenn der Beckenboden nach circa vier bis sechs Monaten seine alte Kraft erreicht hat, kann überhaupt an ein normales Workout gedacht werden.

Wie Sie wissen, ob Sie so weit sind? Hüpfen Sie mit voller Blase. Hält der Beckenboden dicht, ist alles erlaubt. Aber gehen Sie es langsam an. Es wird niemand auf Ihr kleines Restbäuchlein schauen, sondern die Blicke gehen auf Ihr Kind - ganz sicher.

 

Aktuell