Schlank im Wasser

Im Sommer kann man Fitnesstraining und Spaß auf vielfältige Art und Weise ideal miteinander verbinden. Gerade im Wasser kommt das tägliche Workout nicht zu kurz und es ist leicht möglich, die Bikinifigur in Form zu bringen. Mit welchen Wassersportarten Ihre Kilos nur so purzeln, verraten wir Ihnen hier!

Im Wasser kommt es zu einem erhöhten Kalorienverbrauch, da der Organismus mehr arbeiten muss, um den Wasserwiderstand zu überwinden und den Wärmeausgleich zu schaffen. Damit der Körper nicht komplett auskühlt, läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren, was die Kalorien zum Schmelzen bringt.

Außerdem ist das Wasser der ideale Feind gegen Cellulite, da die Durchblutung, aufgrund des Drucks von außen, gefördert, Giftstoffe abtransportiert und das Gewebe gestrafft wird.

Aquagymnastik

Hier handelt es sich im Grunde um Aerobic im Wasser, bei dem der Körper im Rahmen eines Ganzkörpertrainings ganz neue Bewegungen kennenlernt.

Da im Wasser der Widerstand noch höher ist, wird das Training intensiviert und rücken- bzw. gelenschonend das Herz-Kreislaufsystem, sowie die Muskeln gestärkt.

Aquabouncing

Beim Aquabouncing handelt es sich um eine ganz neue Trendsportart im Wassersportbereich. Auf einem Unterwassertrampolin werden nicht nur die Muskeln gestärkt, sondern auch vor allem Koordination und Ausdauer trainiert.

Trampolinspringen verbrennt schon im Trockenen genauso viele Kalorien wie Radfahren oder Joggen, daher ist es im Wasser die ideale Kombination von effektivem Workout, Spaß und Erfrischung.

Ein Vorteil von Aquafitness und Aquabouncing ist zudem, dass im Wasser das Körpergewicht lediglich 15% des Normalgewichts beträgt. Aus eben diesem Grund werden die Gelenke stark entlastet und durch den Wasserwiderstand sämtliche Muskelgruppen, wie Arm-, Bein-, Bauch-, Rückenmuskulatur effektiv und intensiv trainiert.

Kraulen

Beim Kraulen hat man nicht nur die Möglichkeit im Wasser schnell und zügig weite Strecken hinter sich zu lassen, sondern auch die Schultern und den Rücken zu stärken.

Wie funktioniert richtiges Kraulen?

Man streckt zuerst einen Arm nach vorne, drückt diesen fest, mit viel Kraft, nach unten zum Bein und taucht dabei den Kopf ins Wasser. Dann folgt der zweite Arm, der dieselbe Bewegung macht, wie zuerst, allerdings ist hier der Kopf seitlich über Wasser. Die Beine bewegen sich regelmäßig auf und ab.

Wichtig: Hier geht es vor allem um den Oberkörper und die Arme. Das bedeutet, dass nicht zuviel Energie in die Beine gelegt werden sollte. Zudem bedeutet Herumspritzen unnötigen Energieverlust. Daher Arme und Beine nahe an der Wasseroberfläche führen.

Zügiges Schwimmen: 190 kcal
Rudern: 105 kcal
Tretbootfahren: 170 kcal
Segeln: 85 kcal
Windsurfen: 150 kcal
Wassergymnastik: 125 kcal
Wasserball: 85 kcal
Tauchen: 195 kcal
Wasserski: 105 kcal
Kraulen: 195 kcal
Aquabouncing: 190 kcal
 

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