Richtig Saunieren!

Mit regelmäßigen Saunagängen kann das Immunsystem ordentlich in Schwung gebracht werden. Wer keine halben Sachen machen möchte, sollte sich vor allem über eines im Klaren sein: Ohne Tauchbecken oder kalte Dusche ist es nur halb so wirksam. Richtig saunieren – so geht es!
  • Zeit. Beim Saunieren braucht man Zeit. Denn bei zwei bis drei Durchgängen erzielt man die beste Wirkung.
  • Keine Suchtgifte. Alkohol und Zigaretten bleiben bitte draußen. Diese beeinflussen die Blutgefäße und das ist absolut kontraproduktiv.
  • Der richtige Zeitpunkt. Begeben Sie sich morgens oder am Nachmittag in die Sauna und nicht zu spät am Abend. Sonst könnte die Erholung auf Kosten des Schlafes gehen.
  • Nackte Tatsachen. In der Sauna stört die Kleidung beim Schwitzen, deswegen bleibt sie besser gleich draußen.
  • Duschen angesagt. Vor Betreten der Kabine heißt es noch einmal kurz Duschen. Denn ordentlich gereinigt und abgetrocknet schwitzt es sich gleich besser.
  • Kurz und wirksam. Saunaanfänger sollen in der unteren Bank Platz nehmen? Falsch gedacht. Wagen Sie sich lieber ein oder zwei Stufen höher und bleiben Sie nicht so lange. Kurz und heiß belastet den Kreislauf weniger als lange und warme Saunadurchgänge.
  • Vorsicht Kreislauf. Kurz bevor Sie die Sauna verlassen, sollten Sie sich wieder aufsetzen und die Füße bewegen. So kommt der Kreislauf wieder in Schwung.
  • Bitte kalt. Nach Verlassen der Sauna heißt es erst kurz einige Schritte an der frischen Luft machen, kalt duschen und dann ab ins Tauchbecken. Den besten Effekt erzielt man nämlich nur, wenn nach einer heißen Saunaphase eine kalte Abkühlphase folgt. Denn so bereitet man die Gefäße auf den Wechsel zwischen Warm und Kalt im Winter vor.
  • Erholung erwünscht. Nach einer etwa 20-minütigen Ruhephase kann der nächste Saunagang folgen.
 

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