Pssst: 6 Tipps für Sex beim Camping

Weil Sex im Zelt nicht nur romantisch, sondern auch ziemlich öffentlich ist.

Sex beim Camping

Mah fein: Weit weg, an der frischen Luft und unterm Sternenhimmel – Sex beim Campen ist (zumindest in der Vorstellung) extrem toll. Das Ding ist nur: Das denken sich außer dir auch noch ganz viele andere – besonders heuer, wo ohnehin Urlaub in der Heimat am Programm steht.

Daher gilt’s ein bisserl was zu beachten, so klappt das mit dem Schmusen im Zelt:

1. Packt ein großes Zelt ein.

Ja, beim Camping sollte das Equipment immer so leicht wie nur irgendwie möglich sein, aber das Zelt ist der falsche Ort zum Gewicht einsparen. Ein 2-Personen-Zelt bedeutet nämlich übersetzt so viel wie "In diesem Zelt können sich zwei Menschen hineinschlichten, die in genau einer Position die ganze Nacht durchschlafen und sich niemals bewegen wollen". Wenn ihr's zu zweit wirklich gemütlich haben wollt und nicht nur euch, sondern auch euer Gepäck trocken lagern (und am Abend ausgiebig Schmusen) wollt, nehmt ihr euch am besten ein 4-Personen-Zelt mit.

2. Macht’s euch ein bisserl gemütlich.

Ihr müsst mit der Innengestaltung eures Zelts jetzt keinen Pinterest-Contest gewinnen, aber die abendlichen Stunden sind umso feiner, wenn eure Ausstattung ein bisserl mehr als Iso-Matten hergibt. Wenn ihr keine (aufblasbare) Matratze mitnehmen wollt, könnt ihr auch einfach eure beiden Schlafsäcke ganz aufzippen und einen als Unterlage, den anderen zum Zudecken verwenden – so klappt das mit dem Kuscheln besser!

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3. Pssst!

Laut und wild und ungehemmt stellt man ihn sich vor, den Camping-Sex. Aber sofern ihr euch auf einem offiziellen Campingplatz und nicht auf einem komplett abgeschiedenen Plätzchen befindet, denkt dran: Nur weil euch niemand sehen kann, heißt das nicht, dass die Zeltwände schalldicht sind. Was hilft: Ein bisserl Musik aufdrehen, die eure Geräuschkulisse übertönt – ooooder einfach Stellungen wählen, bei denen ihr den*die Andere*n mit Küssen zum Schweigen bringen könnt.

4. Licht aus!

Apropos niemand kann euch sehen. Das gilt halt nur, wenn ihr diverse Stirnlampen, Handys und Taschenlampen komplett abschaltet, gell?

5. Vorbereitung ist alles.

Bevor’s zur Sache geht, solltet ihr außerdem schon an das Danach denken – und vor allem an die Sauerei-Situation. Nicht vergessen, dass ihr daheim ausreichend Taschentücher und fließendes Wasser zur Hand habt, sprich: Feuchttücher einpacken oder (wenn dein Partner einen Penis hat) am besten ein Kondom verwenden!

6. Happy Spooning!

Auch wenn euer Zelt groß genug ist, gibt’s da immer noch ein paar logistische Herausforderungen beim Sex im Zelt: der unebene Untergrund, der (trotzdem immer noch) begrenzte Platz, der Geräuschpegel. Was wir sagen wollen: Camping ist vielleicht nicht der beste Zeitpunkt und Ort für Sex-Experiment wie etwa das erste Mal Analsex probieren – bleibt lieber erstmal beim Löffeln und Ähnlichem.

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