Problem: Geweberisse

Hier ist der Name nicht unbedingt Programm! Schwangerschaftsstreifen, oder auch Geweberisse, sind nicht nur Porbleme von Schwangeren. Etwa zwei Drittel der Frauen leiden darunter, vor allem an Po, Oberschenkel, Bauch und Brüsten. Doch auch Männer bleiben davon nicht verschont. Was aber kann man dagegen tun?

Das große Warum?

Geweberisse entstehen dann, wenn sich die Unterhaut schnell ausdehnt und dabei überdehnt wird. So reißen elastische Fasern, die zuerst violett oder rötlich gefärbt, später jedoch wie kleine, dünne, feine Narben in der Haut zurückbleiben.

Häufig treten diese Risse in der Schwangerschaft auf, aber auch bei Wachstumsschüben in der Pubertät bzw. bei starker Gewichtszunahme, schwachem Bindegewebe und nicht besonders elastischer Haut kann es zu derartigen Rissen kommen.

Zwar verschwinden diese Geweberisse, Schwangerschaftsstreifen oder Dehnungsstreifen nie ganz, jedoch verblassen sie nach einigen Monaten bereits.

Was kann man tun?

Ein festes Gewebe, eine elastische Haut und ein konstantes Gewicht sind der beste Schutz gegen die gefürchteten Dehnungsstreifen.

Vorbeugend gegen Risse dieser Art wirken auch spezielle Cremen mit Vitamin A und E, sowie Ölmassagen mit Mandel-, Weizenkeim- oder Jojobaöl. Diese Mittel verbessern die Elasitizität der Haut und fördern ihre gesunde Struktur.

Bei Schwangerschaften sollte man Geweberissen frühzeitig vorbeugen. Am besten zweimal täglich mit hochwertigen Produkten pflegen und mit regelmäßigen Massagen stärken.

Durch Zupf- und Ölmassagen werden das Bindegewebe gelockert, die Durchblutung gefördert und die Haut elastischer gemacht.

Was hilft?
- Vitamin A und E

- Zupf- und Ölmassagen

- Massagen mit Mandel-, Weizenkeim- oder Jojobaöl

- Kalt-, Warmduschen

- Training und Sport

- Pflege mit hochwertigen Produkten
 

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