Pause für die Sinne

Ist der Alltag allzu stressig, dann bauen Sie kleine Meditationspausen in Ihr Leben ein, welche Ihnen helfen den Fokus in die richtigen Bahnen zu lenken. Wir verraten fünf kurze Erholungsinseln aus dem Buch „Meditieren für Vielbeschäftigte“ von Heinrich Klaus für zwischendurch.

Routinen durchbrechen

Jede Dreiviertelstunde müssen sich die Mitochondrien, also die Energieversorger in den Zellen, teilen. Dem Autor, Heinrich Klaus, erscheint es deswegen nur allzu logisch, wenn wir diesen Rhythmus übernehmen und alle 45 Minuten eine Pause einlegen oder zumindest die Tätigkeit wechseln. Das lockert das Tun etwas auf und verbessert die Konzentration.

Stilles Örtchen

Wenn jemand in der Arbeit nur so von Reizen bombardiert wird, der sollte wann immer möglich stille Örtchen aufsuchen, um dieses Unterschied dann zu genießen. Dazu sich einfach auf die Geräusche, Gerüche und Farben der Natur konzentrieren.

Sagen Sie Stopp

Wird es einmal allzu hektisch, machen Sie Schluss damit. Sagen Sie inmitten des ganzen Trubels bewusst innerlich Stopp zu sich und halten Sie in der Bewegung inne. Schließen Sie dazu die Augen und konzentrieren Sie sich einige Momente auf Ihren Herzschlag und die Atmung.


Partnermeditation

Ideal zum gemeinsamen Runterkommen sind Hand- und Fußmassagen. Wenn dann noch versucht wird, synchron mit dem Partner zu atmen entsteht eine tiefe Harmonie zwischen den Liebenden.

Schlafprogramm

Wer am Abend nach einem stressigen Tag nicht abschalten kann, der kann versuchen gedanklich alle Tagesangelegenheiten zu zerknüllen und wegzuwerfen. Anschließend im Bett häufig gähnen und sich strecken. Dann in Rückenlage rechten Arm und Hand gegen die Matratze pressen, anschließend dass selbe mit der linken Seite wiederholen. Mit dem Bauch und den Fersen weitermachen, dazwischen einige Male kräftig gähnen. Abschließend in Lieblingsposition rollen.

 

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