Patenschaft

Connecting People: Ina Hauer erklärt ihrem afghanischen Schützling den Unterschied zwischen Palatschinken und Kaiserschmarren.

Was ist Connecting People?
Ein Projekt der österreichischen Asylkoordination, das minderjährigen Flüchtlingen, die ohne ihre Eltern nach Österreich gekommen sind, jemanden zur Seite stellt, der sie unterstützt. Nicht finanziell, sondern mit Zuwendung, Erfahrung und Zeit. Derzeit werden rund 150 jugendliche Asylwerber betreut.

Was hat Sie dazu bewogen, eine solche Patenschaft zu übernehmen?
Als ich mich vor gut zwei Jahren für das Projekt meldete, stand für mich zunächst nicht das Helfen im Vordergrund. Es war vielmehr ein politisches Statement. Statt ständig über die Einwanderungspolitik zu jammern, wollte ich endlich Taten setzen.

Wie sehen die Taten konkret aus?
Wir treffen uns einmal in der Woche. Ich helfe Mohamad bei den Hausaufgaben, wir kochen, gehen schwimmen oder ins Kino - und reden sehr viel.

 

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