Partnersuche

Sagt der neue Singlebörsen-Geschäftsfüher zum Vertriebsleiter: „Mein Vorgänger muss etwas falsch machen – die Kunden unserer Partneragentur melden sich scharenweise bei uns ab!“, worauf der Vertriebsleiter antwortet: „Ja, sicher, und sie tun es sogar paarweise.“- WERBUNG -

Die Partnersuche - kein Internet-Geschäft wie jedes andere

Daraus wird deutlich, worin der Unterschied zwischen normalen Konsumentenempfehlungen und den besonderen Tests bei Singlebörsen besteht. Die Partnersuche ist nicht „irgendeine beliebige Dienstleistung" wie ein Kosmetiktermin. Die Partnerwahl ist vielmehr so speziell, dass man sie weder durch Konsumentenberichte weiterempfehlen noch durch einfache Warentests erhärten kann. Weil dies so ist, haben sich Spezialisten aufgemacht, um den Markt der Singlebörsen auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie heißen Singlebörsen-Tester und ihr Geschäft sind Singlebörsen-Vergleiche. Diese cleveren Tester bieten all die Informationen zur Online Partnersuche, die Anbieter häufig geschickt verstecken. Da wäre zuvörderst der Preis, den man leider fast überall mit der Lupe suchen muss, und dann die Fallen der AGB, die schon manchem Single die Lust an der Partnersuche vergällt haben.


Singlebörsen-Tester bieten Übersichtskarten im Dschungel

Singlebörsentester gibt es inzwischen zuhauf, doch bestenfalls drei Unternehmen werden von anerkannten Spezialisten geleitet, die mit geheim gehaltenen Methoden in das Innerste der Singlebörsen eindringen. Dort zählen, messen und schätzen sie, sammeln zusätzliche Informationen, die dem normalen Benutzer verborgen bleiben und kommen am Ende zu einem gerechten Urteil. Man kann sagen, dass diese Singlebörsen-Tester Übersichtskarten für den Dschungel der Partnersuche erstellen.

Keine hastigen Entschlüsse - erst Singlebörsen-Tests ansehen

Es ist ratsam, solche Testportale zu nutzen. Namhafte Beobachter der Szene, wie der Große Singleboersen-Vergleich.at wissen, warum: Noch immer melden sich viel zu viele Singles zu hastig auf ein verlockendes Angebot im Internet bei den Singlebörsen an. Ist man dann über viele anonyme Weiterleitungen endlich am Ziel angekommen, sitzt man statt in der erhofften seriösen Singlebörse oft in einer Geisterbahn. Dort gibt es oft außer ein paar Freaks und Animateurinnen kaum Mitglieder, aber den gesalzenen Eintrittspreis hat man erst einmal bezahlt. Ein weiterer Trick besteht darin, an Schaubuden zu geraten, vor denen die Maderln in Tüllgardinen herumstehen und die damit werben, dass man schon am Abend mit ihnen ausgehen kann. Diese Masche wird vor allem bei jungen Männern verwendet, die dringend jemanden suchen, mit dem sie ein bisschen kuscheln können.

 

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