Ob Home Office oder Büro: Mit diesen 6 Tipps startest du entspannt in den Tag

Das mit dem Snoozen lässt du ab heute bleiben, okay?

Pflanze steht auf Fensterbrett

Der Wecker klingelt, du snoozest bis zum geht nicht mehr, wäschst dich in Windeseile, würgst ein halbes Knäckebrot hinunter und hetzt Richtung U-Bahn, damit du doch noch irgendwie pünktlich bei der Arbeit erscheinst. Dass das nicht unbedingt die ideale Art und Weise ist, seinen Tag zu beginnen, ist dir ja irgendwie eh bewusst. Bisher hast du es aber einfach nicht geschafft, etwas daran zu verändern. Klar, sich an eine neue Routine zu gewöhnen, ist erst mal nicht leicht – gerade, wenn es um den Start in den Tag geht, zahlt sich ein bisserl Achtsamkeit und Me-Time aber wirklich aus.

6 Tipps für deine Morgen-Routine, die dir helfen, deinen Tag ausgeglichen und positiv zu beginnen:

1. Lass die Finger von der Snooze-Funktion (echt jetzt!)

Glaub uns: Snooze ist dein größter Feind. Während du in frühmorgendlicher Verwirrung denken magst, die fünf Minuten "weiterschlafen“ zahlen sich definitiv aus, ist es doch in Wahrheit so: Je öfter du Snooze drückst, desto öfter hast du den Moment des "Oh nein, ich will nicht aufstehen!“ und musst dich letztendlich noch mehr überwinden. Also, auch wenn’s schwerfällt: Sobald der Wecker läutet, heißt es ab jetzt Aufstehen.

2. Schaue 30 Minuten nicht auf dein Handy

Ein winziger Blick aufs Handy und schon versinkst du in E-Mails, Instagram-Posts oder WhatsApp-Nachrichten? Wir kennen’s. Das Handy einfach mal liegen zu lassen und nicht die ganze Zeit draufzustarren, hilft, runterzukommen und seine Gedanken zu sortieren.

3. Nimm dir Zeit, um ein bissi rumzugammeln

Anstatt in letzter Sekunde aufzustehen und dich jeden Morgen abzuhetzen, stelle deinen Wecker so, dass du genug Zeit hast, alles entspannt zu erledigen. Dazwischen auch mal ein paar Minuten im Bademantel rumzusitzen und in die Gegend zu starren, ist völlig normal, schließlich braucht das Hirn in der Früh ein bissi, um in die Gänge zu kommen. Wenn du aus deiner kurzzetitigen Morgen-Trance erwachst, brauchst du dich jetzt nicht mehr stressen, denn: Das hast du ja eingeplant.

4. Bereite alles, was du am nächsten Tag brauchst, bereits am Abend vor

Anstatt in der Früh gestresst herumzuwuseln, um einen zweiten Socken, dein Geldbörsel und irgendwas, das sich als Mittagessen eignet, zusammenzusuchen, bereite dir alle Dinge, die du für den Tag benötigst, bereits am Abend vor. Das spart Zeit und vor allem Nerven.

5. Gönn dir frische Luft

Fenster auf oder eine Runde um den Block spazieren (eignet sich besonders, wenn du im Home Office arbeitest und nicht zwingend raus kommst): Frische Luft sorgt für Energie. Atme tief durch und höre dir dazu deine Lieblings-Morning-Playlist an und du wirst mit einem völlig anderen Mindset deinen Tag bestreiten.

6. Zu guter Letzt: Mach dein Bett

Was bringt’s? In der Früh das Bett zu machen, gibt dir bereits kurz nach dem Aufstehen das Gefühl, etwas erledigt zu haben und motiviert dich, über den Tag noch mehr zu schaffen. Autorin Gretchen Rubin schreibt in ihrem Buch "The Happiness Project“, dass regelmäßig ihr Bett zu machen, eine der simpelsten Wege war, rundum zufriedener und ausgeglichener zu werden.

 

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