Newcomer im Februar

Mit Hörproben! Auch in diesem Monat haben wir uns durch die Musiklandschaft gehört und Musikhoffungen wie Woodkid, Lindsey Stirling oder Ben Ivory entdeckt.

A$AP Rocky

Der 24-jährige Rapper hat sich seinen Künstlernamen mit Bedacht ausgewählt: Als Rakim Mayers in New York geboren, gehört er einem losen Verbund Jugendlicher aus Harlem an, die sich "Always Strive and Prosper" nennen. Immer anstrengen und vorankommen gehört zum Lebensmotto von A$AP Rocky, der seine Schicksalsschläge im Rap verarbeitet. "Fuckin' Problems" wurde 2012 zu einem US-Hit, das Debütalbum "Long Live A$AP Rocky" erschien im Jänner 2013.

Ben Ivory

Die 80er Jahre erleben mit dem Berliner Künstler ein Revival! Ben Ivory will nicht nur wie sein Vorbild David Bowie gute Popmusik mit Fashionattitüden kombinieren, sondern für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö an den Start gehen. Beim Vorentscheid wird er "The Righteous Ones" singen, ein Song aus seinem Debütalbum "Neon Cathedral" (erscheint im März). Wer auf eine klare Stimme mit stimmigem Elektropop steht, ist hier genau richtig.

Lindsey Stirling

Die Kalifornierin ist die weibliche Antwort auf Geigengott David Garett. Seit sie sechs Jahre alt ist spielt die heute 26-Jährige die Violine, experimentierte mit Rockmusik, Country und sogar Hip Hop. 2010 nahm sie sogar an der Castingshow von "America's Got Talent" teil, bei der sie den vierten Platz erreichte. Nun wird auch in Österreich ihr selbstbetiteltes Album "Lindsey Stirling" veröffentlicht.

Josh Kumra

Diesen Namen sollten Sie sich merken! Singer-Songwriting-Musik as its best. Bestes Beispiel: Die Single "Waiting For You", in der betörende Beats auf hypnotischen Gesang treffen. Erst um die 20 Jahre alt, führt Josh Kumra als Musikeinflüsse Tracy Chapman, The Rolling Stones und Jimi Hendrix an. 2011 zog er nach London, um seine Musikkarriere zu verfolgen. In den nächsten Monaten Kumras - noch namenloses - Debütalbum erscheinen.

Woodkid

Im März erscheint das Album "The Golden Age" des Franzosen Yoann Lemoine. Die Songs "Run Boy Run" und "I Love You" machen schon Lust auf mehr, denn für Woodkid ist Musik eher ein Klangbild als eine eingängige Melodie. So treffen gerne mitreißende Pauken auf dramatische Streicher und seine betörende Stimme. Übrigens war Woodkid Regisseur für Musikvideos wie Katy Perrys "Teenage Dream" oder Lana Del Reys "Born To Die".

 

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